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		<title>Vereinigung cockpit e.V.: Presse</title>
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		<description>Letzte Nachrichten von vcockpit.de</description>
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			<title>Vereinigung cockpit e.V.: Presse</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 Aug 2010 14:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Überwältigende Zustimmung der Air Berlin Group-Piloten bei Urabstimmung</title>
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			<description>Eine Urabstimmung der Vereinigung Cockpit (VC) hat bei Air Berlin 99 Prozent und bei der Air...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Urabstimmung der Vereinigung Cockpit (VC) hat bei Air Berlin 99 Prozent und bei der Air Berlin–Tochter LTU 97 Prozent Zustimmung für die Tarifpolitik <br />ihrer Tarifkommissionen ergeben. Dies teilte die Vereinigung Cockpit am Montag, den 16. August, mit. <br /><br />Trotz monatelanger Verhandlungen ist es nicht gelungen, Einigkeit über die zukünftigen Arbeitsbedingungen wie Flugdienst-, Ruhe- und Bereitschaftszeiten zu erreichen. Weitere strittige Punkte sind die täglichen Änderungen der Dienstpläne des Cockpitpersonals und die von der VC geforderte verstärkte Flugbesatzung bei Langstreckenflügen. Bei anderen deutschen Airlines ist es wegen der besonderen Belastung auf bestimmten Langstreckenflügen mit einer gewissen Streckenlänge üblich, einen dritten Piloten auf den Flügen einzusetzen. Die Air Berlin Group fliegt entgegen dieser Praxis lediglich mit zwei Piloten, z.B. die Ziele im Westen der USA, Fernost und Südafrika, an. Dies ist aus Sicht der betroffenen Piloten nicht mehr akzeptabel, zumal es eine seit drei Jahren bestehende Verhandlungsverpflichtung in dieser Frage gibt. <br />Die VC sieht sich in ihren Forderungen aufgrund der Erfahrung mit den derzeitigen tariflichen Flugdienst- und Ruhezeiten, auch im Mittelstreckenverkehr, durch eine wissenschaftliche Erhebung zu den gesetzlichen Begrenzungen der Flugdienstzeit, die von europäischen Behörden in Auftrag gegebene Studie der Firma Moebus-Aviation aus dem Jahre 2008, bestätigt.<br /><br />Diese Urabstimmung ist die letzte Möglichkeit, Bewegung in das Tarifgeschehen zu bekommen. Falls dies nicht in den kommenden Tagen der Fall sein sollte, werden Arbeitskampfmaßnahmen noch im August wohl unvermeidlich sein. Die Forderungen der VC liegen seit Februar 2009 auf dem Tisch.<br /><br />Im März konnten Warnstreiks in letzter Sekunde abgewendet werden, nachdem sich die VC ernsthafte Hoffnung auf eine Tariflösung machen konnte, zu der es nun letztlich doch nicht gekommen ist.</p>
<p><em>Für Rückfragen: <br />VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102&nbsp;<br />______________________________________________________________<br />Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 8.200 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.<br />______________________________________________________________<br />V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilotenvereinigung gegen Luftverkehrssteuer</title>
			<link>http://www.vcockpit.de/index.php?id=316&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13137&#38;cHash=8a48d05391</link>
			<description>Die Vereinigung Cockpit (VC), der Berufsverband der Verkehrspiloten in Deutschland, warnt vor den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinigung Cockpit (VC), der Berufsverband der Verkehrspiloten in Deutschland, warnt vor den negativen wirtschaftlichen Folgen einer Luftverkehrssteuer. Eine ökologische Komponente habe die Abgabe hingegen nicht. Denn weder Treibstoffverbrauch, noch die Auslastung des Flugs, noch die Alternativmöglichkeiten auf der Reisestrecke würden berücksichtigt. Zudem verweist die VC auf die Tatsache, dass lediglich zwei Prozent des jährlichen weltweiten CO²-Ausstoßes auf den Luftverkehr zurückzuführen sei.</p>
<p>„Eine Industrie, deren ureigenstes Interesse darin liegt, schon aus Kostengründen möglichst wenig Treibstoff zu verbrauchen, braucht keine ökologische Abgabe, um dies zu befördern“, erklärt Jörg Handwerg, Pressesprecher der VC. „Durch die Einführung einer nationalen Luftverkehrssteuer wären die Luftfahrtunternehmen in Deutschland einem enormen Wettbewerbsnachteil ausgesetzt, Arbeitsplätze wären massiv bedroht. Das steht im krassen Gegensatz zu dem, was im Koalitionsvertrag in Bezug auf die Luftfahrt versprochen wurde“, so Handwerg weiter.</p>
<p>Eine Schwächung der Luftverkehrsbranche würde sich zudem auch unmittelbar auf alle anderen Wirtschaftszweige auswirken, ist die VC überzeugt. Denn zu sehr sei die deutsche Wirtschaft tagtäglich auf das enge und gut ausgebaute Flugverkehrsnetz in Deutschland und Europa angewiesen.</p>
<p>Weiter Argumente finden Sie im <a href="fileadmin/dokumente/vcaktuelles/VC-Positionspapier_Luftverkehrssteuer.pdf" title="VC-Positionspapier_Luftverkehrssteuer.pdf (787 KB)" target="_blank" class="pdf-link">Positionspapier der VC</a>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Für Rückfragen: <br />Jörg Handwerg, VC-Pressesprecher, Tel. 0176 / 16 959 000<br />VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102&nbsp;<br />______________________________________________________________<br />Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 8.200 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.<br />______________________________________________________________<br />V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Annahme Schlichtungsergebnis bei Lufthansa nun offiziell</title>
			<link>http://www.vcockpit.de/index.php?id=316&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13132&#38;cHash=a06681cc8d</link>
			<description>Die Urabstimmung bei der Vereinigung Cockpit (VC) zur Annahme des Schlichtungsergebnisses bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Urabstimmung bei der Vereinigung Cockpit (VC) zur Annahme des Schlichtungsergebnisses bei Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings endete am heutigen Mittwoch. Die Piloten der drei Airlines stimmten mit großer Mehrheit für die Annahme des Manteltarifvertrags, des Vergütungstarifvertrags sowie des Ergebnisses der Moderation zum Konzerntarifvertrag. Die nach den Richtlinien der VC erforderlichen 50 Prozent Zustimmung wurden erreicht, so dass die VC nun die Annahme der genannten Tarifverträge sowie die offizielle Beendigung des Arbeitskampfes erklären konnte.</p>
<p>Vorstand und Tarifkommission der VC hatten zuvor den stimmberechtigten VC-Mitgliedern die Annahme der Schlussempfehlung des Schlichters Klaus von Dohnanyi vom 23. Juni empfohlen. Aus Sicht der VC war es von Dohnanyi gelungen, die Interessen der Piloten hinsichtlich der Arbeitsplatzsicherheit mit den Interessen des Lufthansa-Konzerns zur wirtschaftlichen Zukunftssicherung in Übereinstimmung zu bringen. Unter anderem war eine Nullrunde bis einschließlich März 2011 vereinbart worden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Für Rückfragen: <br />VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102<br />______________________________________________________________<br />Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 8.200 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.<br />______________________________________________________________<br />V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; </em><a href="mailto:office@vcockpit.de" ><em>office@vcockpit.de</em></a><em>, </em><a href="http://www.vcockpit.de/" target="_blank" ><em>www.VCockpit.de</em></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berufs- und Spezialgewerkschaften verteidigen Tarifpluralität</title>
			<link>http://www.vcockpit.de/index.php?id=316&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13124&#38;cHash=712129aa9d</link>
			<description>Die Berufs- und Spezialgewerkschaften Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF), Gewerkschaft Deutscher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufs- und Spezialgewerkschaften Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF), Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Marburger Bund (MB), Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO), Führungskräfteverband Chemie (VAA) und Vereinigung Cockpit (VC) haben diese Woche bei einem gemeinsamen Treffen in Frankfurt die Arbeitsrechtsexperten Prof. Dr. Wolfgang Däubler und Prof. Dr. Volker Rieble mit der Erstellung eines Rechtsgutachtens beauftragt. Anlass hierfür war der Entschließungsantrag der rheinland-pfälzischen Landesregierung vom 6. Juli im Bundesrat. Hierin stellte sich diese hinter die Forderungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zur Änderung des Tarifvertragsgesetzes und der Koalitionsfreiheit. Die beiden unabhängigen Gutachter sollen nun klären, inwieweit Vorschläge zur Veränderung der Koalitionsfreiheit und der Tarifpluralität mit dem Grundgesetz und der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar sind.</p>
<p>Die sechs Berufs- und Spezialgewerkschaften sehen in dem Entschließungsantrag, der an die zuständigen Bundesratsausschüsse verwiesen wurde, einen Angriff auf die gewerkschaftliche Vielfalt in Deutschland. Gemeinsam wollen sie nun den weiteren Prozess mitgestalten und für die Tarifpluralität eintreten. Die Berufs- und Spezialgewerkschaften sehen sich dabei in einer Linie mit den Beschlüssen des Bundesarbeitsgerichts vom 27. Januar und 23. Juni 2010. Das oberste Arbeitsgericht hatte sich hinter den Grundsatz der Tarifpluralität gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Für Rückfragen: <br />VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102<br />______________________________________________________________</em></p>
<p><em>Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 8.200 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.<br />______________________________________________________________<br />V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme zum geplanten Security Code System des israelischen Verkehrsministeriums</title>
			<link>http://www.vcockpit.de/index.php?id=316&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13074&#38;cHash=00fb6145b7</link>
			<description>Die Vereinigung Cockpit e.V. als Berufsverband der Verkehrsflugzeugführer in Deutschland lehnt das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinigung Cockpit e.V. als Berufsverband der Verkehrsflugzeugführer in Deutschland lehnt das geplante Vorhaben des israelischen Verkehrsministeriums das so genannte Security Code System (SCS) einzuführen ab. Gemeinsam mit dem Weltpilotenverband IFALPA, dem europäischen Pilotenverband ECA und selbst dem israelischen Pilotenverband Israel ALPA teilt die VC ebenso die Auffassung, dass dieses Instrument untauglich ist, die Luftsicherheit zu erhöhen, wie mit dem Weltverband der Airlines IATA und dem Europaverband AEA.</p>
<p>Beim SCS handelt es sich um ein Verfahren, bei dem eine Identifikation des Piloten während des Anfluges sichergestellt werden soll. Erfolgt keine Identifikation, werden dem Flugzeug Abfangjäger entgegen geschickt.</p>
<p>„Das System erhöht die Arbeitsbelastung der Piloten, stellt aber höchstens einen marginalen Zugewinn an Luftsicherheit dar. Die Flugsicherheit wird sogar negativ beeinflusst, da unnötige Fehlerquellen hinzugefügt werden“, sagt Jörg Handwerg, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit zu dem geplanten System.</p>
<p>Es ist aus Sicht der Vereinigung Cockpit der falsche Weg für jedes Land gesonderte Verfahren zum Einflug einzuführen. Die administrativen Nachteile die sich hieraus ergeben, seien durch den vernachlässigbaren Zugewinn an Sicherheit, insofern er überhaupt existiere, nicht gerechtfertigt. Potentielle Entführer würden sich in kürzester Zeit auf das neue System einstellen, da es sehr leicht zu umgehen ist.</p>
<p>Insbesondere vor dem Hintergrund, dass speziell für Flüge nach Israel bereits heute von vielen Airlines deutlich höhere Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, sei keine Notwendigkeit erkennbar, die Piloten mit zusätzlichen Maßnahmen zu belasten, die sich nicht eindeutig positiv auf die Luftsicherheit, sondern sogar negativ auf die Flugsicherheit auswirken.</p>
<p>Jörg Handwerg: „Wenn nun Alleingängen Tür und Tor geöffnet wird, so wird es bald von jedem Staat individuelle Forderungen nach besonderen Maßnahmen zur Einfluggenehmigung geben, was nicht akzeptabel ist.“</p>
<p>Das Security Code System werde hauptsächlich vom israelischen Hersteller selbst propagiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Für Rückfragen: <br />Jörg Handwerg, VC-Pressesprecher, Tel. 0176 / 16 959 000<br />VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102&nbsp;</em></p>
<p><em>______________________________________________________________<br />Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 8.200 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.<br />______________________________________________________________<br />V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vereinigung Cockpit unterstützt erstes Maßnahmenpaket für aktiven Schallschutz am Frankfurter Flughafen</title>
			<link>http://www.vcockpit.de/index.php?id=316&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13073&#38;cHash=71c32ff431</link>
			<description>Mit dem am 29.06.2010 vorgestellten Maßnahmenpaket für aktiven Schallschutz am Frankfurter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem am 29.06.2010 vorgestellten Maßnahmenpaket für aktiven Schallschutz am Frankfurter Flughafen ist aus Sicht der Vereinigung Cockpit (VC) ein ausgewogener Einstieg zur Reduzierung der flugbedingten Geräuschemissionen gefunden worden. Die hier unmittelbar getroffenen Maßnahmen, welche mit maßgeblicher Beteiligung der VC erarbeitet wurden, bieten das Potential einer deutlichen Entlastung der betroffenen Bevölkerung und einer besseren Verteilung des verbleibenden Geräuschvolumens.</p>
<p>Einige der Maßnahmen tragen bereits im Vorfeld erkennbar zu einer Entlastung bei, andere müssen in einer späteren Betrachtung auf ihre Zweckmäßigkeit untersucht werden, wie beispielsweise ein steilerer Anflugwinkel oder eine stärkere Nutzung der maximalen Rückenwindkomponente. </p>
<p>Der gekrümmte Anflug (segmented approach) ersetzt vorerst als Nicht-Präzisions-Anflug das bisherige Präzisionsanflugsystem während der Nacht. Dies kann aus Sicht der VC allerdings nur eine Übergangslösung sein. Die VC fordert die Nutzung des bisherigen Präzisionslandesystems auf dem verbleibenden Endanflug, welches aber eine Genehmigung der nationalen Aufsichtsbehörden erfordert.</p>
<p>Eine Nutzung der schon bisher empfohlenen maximalen Rückenwindkomponente von 5 Knoten trägt die Vereinigung Cockpit mit, da hier keine unangemessenen Auswirkungen auf die Sicherheit des Fluges gegeben sind. Kritisch wird jedoch eine weitere Erhöhung gesehen.</p>
<p>„Das effektivste Mittel ist, die Flugzeuge im sogenannten Continuous Descent Verfahren (CDA) anfliegen zu lassen, da hierbei stets die optimale Höhe geflogen, und somit das Fliegen in unnötig tiefer Höhe über längere Strecken vermieden werden kann“, so Jörg Handwerg, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit. „Darüber hinaus erwarten wir auch durch die technische Weiterentwicklung in den nächsten Jahren Entlastungen. Der A380 hat bereits einen Geräuschemissionsteppich, der nur noch halb so groß ist wie der eines Jumbos, und das trotz der gesteigerten Kapazität.“</p>
<p>Die Piloten der Vereinigung Cockpit unterstützen die Bestrebungen, die unvermeidlichen Belastungen jeglichen Luftverkehrs so gering wie möglich zu halten, ohne die Sicherheit im Flugverkehr zu gefährden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Für Rückfragen: <br />Jörg Handwerg, VC-Pressesprecher, Tel. 0176 / 16 959 000<br />VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102&nbsp;</em></p>
<p><em>______________________________________________________________<br />Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 8.200 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.<br />______________________________________________________________<br />V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schreiben an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Flughafen Zweibrücken GmbH, Herrn Staatssekretär Alexander Schweitzer</title>
			<link>http://www.vcockpit.de/index.php?id=316&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13064&#38;cHash=be8c222a37</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Piloten stimmen Schlichtungsempfehlung im Tarifkonflikt mit Lufthansa zu</title>
			<link>http://www.vcockpit.de/index.php?id=316&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13060&#38;cHash=8ec442ae31</link>
			<description>Die Verhandlungskommission der Vereinigung Cockpit e.V. (VC) hat in ihrer heutigen Sondersitzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhandlungskommission der Vereinigung Cockpit e.V. (VC) hat in ihrer heutigen Sondersitzung die Schlussempfehlung des Schlichters, Bundesminister a.D. Herrn Dr. Klaus von Dohnanyi, im Tarifkonflikt des Cockpitpersonals bei der Deutschen Lufthansa AG, der Lufthansa Cargo AG und der Germanwings GmbH einstimmig angenommen. Die Annahme der Verhandlungskommission erfolgte vorbehaltlich der Zustimmung der abstimmungsberechtigten VC-Mitglieder in einer Urabstimmung, welche am 20.07.2010 enden wird.</p>
<p>Aus Sicht der VC ist es Herrn von Dohnanyi in seiner Schlichtungsschlussempfehlung gelungen, die Interessen der Piloten hinsichtlich der Vermeidung von Arbeitsplatz-Auslagerungen ins Ausland unter Einbeziehung von Beiträgen des Cockpitpersonals zur wirtschaftlichen Zukunftssicherung des Lufthansa-Konzerns in Übereinstimmung zu bringen. Alle geleisteten Beiträge wurden direkt mit der Absicherung bestehender Arbeitsplätze und der Zusage von Wachstum gekoppelt. Unter anderem wurde eine Nullrunde bis einschließlich März 2011 vereinbart. Mit diesem Ergebnis konnte die Balance der Interessen im Unternehmen als wichtige Grundlage für die Sicherung deutscher Arbeitsplätze wiederhergestellt werden.</p>
<p>Ilona Ritter, Vorsitzende Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit, erklärte hierzu: „Mit der Zustimmung zu diesem Kompromiss unterstreichen wir als Gewerkschaft aller Piloten in Deutschland, dass sich unternehmerische Freiheit und die Vertretung von Arbeitnehmerinteressen zum Wohle der Unternehmen und ihrer Beschäftigten bei konstruktiver Herangehensweise verbinden lassen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Für Rückfragen: <br />Jörg Handwerg, VC-Pressesprecher, Tel. 0176 / 16 959 000<br />VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102&nbsp;</em></p>
<p><em>______________________________________________________________<br />Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 8.200 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.<br />______________________________________________________________<br />V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 19:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückschritt bei Flugsicherheit durch EU-Regelung</title>
			<link>http://www.vcockpit.de/index.php?id=316&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13057&#38;cHash=3174fb7866</link>
			<description>Die Vereinigung Cockpit e.V. als Berufsverband der Verkehrsflugzeugführer in Deutschland warnt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinigung Cockpit e.V. als Berufsverband der Verkehrsflugzeugführer in Deutschland warnt davor, dass die Neuregelung der Unabhängigkeit von Flugunfalluntersuchungen auf EU-Ebene zu deutlichen Rückschritten in der Flugsicherheit führen könnte.</p>
<p>In der Vergangenheit war eine strikte Trennung von Aussagen der Betroffenen gegenüber der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und der Justiz vorhanden. Aussagen die getätigt wurden um Flugunfälle aufzuklären und somit die Flugsicherheit weiter zu entwickeln, wurden nicht vor Gericht verwendet. Dadurch war gewährleistet, dass Unfälle vorbehaltlos und vollständig aufgeklärt werden konnten. Dies ist eine Grundvoraussetzung um aus diesen lernen und zukünftige Unfälle vermeiden zu können. Durch die Neuregelung auf EU-Ebene wird dies nun aus Sicht der Vereinigung Cockpit gefährdet.</p>
<p>„Kein Betroffener wird noch aussagen, wenn diese Aussagen vor Gericht gegen ihn verwendet werden dürfen. Flugunfalluntersuchung und juristische Aufklärung müssen im Sinne der Flugsicherheit getrennte Vorgänge bleiben“, sagte Jörg Handwerg, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit.</p>
<p>Die vollständige Untersuchung des Unfallhergangs müsse an erster Stelle stehen, erst danach dürfe es darum gehen, ob Personen sich im juristischen Sinne verantworten müssen. Dies müsse gesetzlich so verankert werden.</p>
<p>Die Vereinigung Cockpit schließt sich in ihrer Beurteilung auch dem europäischen Verband der Piloten ECA an, der vor falschen Weichenstellungen warnt, die die Weiterentwicklung der Flugsicherheit zum erliegen bringen könnten. Die zukünftige, auch in Deutschland gültige Regelung muss nach Auffassung der Pilotenverbände das Prinzip „Prävention vor Bestrafung“ weiterhin sicherstellen, unabhängig von der Tatsache, dass schuldhaftes Verhalten selbstverständlich geahndet werden muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Für Rückfragen: <br />Jörg Handwerg, VC-Pressesprecher, Tel. 0176 / 16 959 000&nbsp;</em></p>
<p><em>______________________________________________________________<br />Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 8.200 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.<br />______________________________________________________________<br />V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treffen von GdF, GDL, MB, UFO, VAA und VC anlässlich BAG-Urteils</title>
			<link>http://www.vcockpit.de/index.php?id=316&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13056&#38;cHash=cefedd10f0</link>
			<description>Anlässlich der erwarteten Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zur Aufgabe des Grundsatzes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der erwarteten Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zur Aufgabe des Grundsatzes der Tarifeinheit und der jüngsten gemeinsamen Äußerungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) zu dieser Frage haben sich Vertreter der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF), Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Marburger Bund (MB), Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO), Führungskräfteverband Chemie (VAA) und Vereinigung Cockpit (VC) zu einem Informationsaustausch getroffen. </p>
<p>Die Beteiligten haben ihr entschlossenes Eintreten für die gewerkschaftliche Pluralität zum Ausdruck gebracht. Sie stimmen in der Erfahrung überein, dass diese gewerkschaftliche Vielfalt die Arbeitnehmerinteressen insgesamt stärkt. Die Teilnehmer haben vereinbart, die weitere Entwicklung gemeinsam zu beobachten.</p>
<p><br /><em>Für Rückfragen: <br />Jörg Handwerg, VC-Pressesprecher, Tel. 0176 / 16 959 000</em></p>
<p><em>______________________________________________________________<br />Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 8.200 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.<br />______________________________________________________________<br />V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; </em><a href="mailto:office@vcockpit.de" ><em>office@vcockpit.de</em></a><em>, </em><a href="http://www.vcockpit.de/" target="_blank" ><em>www.VCockpit.de</em></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:07:00 +0200</pubDate>
			
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