RPAS (Drones)

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Arbeit und Ziele

Die größte Herausforderung ist das steigende Kollisionsrisiko, zwischen einem unbemannten und bemannten Luftfahrzeug, durch eine rasant wachsende Zahl an von Laien gesteuerter, privat genutzter Drohnen. Für Piloten von bemannten Luftfahrzeugen sind Drohnen aufgrund ihrer kompakten Abmessungen ohne entsprechende Hilfsmittel fast unmöglich im Luftraum zu erkennen. Selbst kleine, privat genutzte Drohnen stellen mitunter eine Gefahr, beispielsweise für niedrig fliegende Hubschrauber im Rettungseinsatz, dar. Zur sicheren Integration von Drohnen in den Luftraum begleiten die AG Mitglieder entsprechende Gesetzgebungsverfahren und stellen folgende Forderungen dafür auf:

  • Ausweichpflicht, d.h. bemannte Luftfahrzeuge müssen Vorrang vor unbemannten haben
  • keinerlei operationelle Einschränkungen für bemannte Luftfahrzeuge
  • Maßnahmen um die Sichtbarkeit zu erhöhen (z.B. adäquate Beleuchtung)
  • „Beipackzettel“ mit Erläuterung der Rechte und Pflichten beim Betrieb von Drohnen
  • Registrierung von Drohnen, um den Besitzer bzw. Steuerer zuordnen zu können

Die ausführliche Position der VC zum Thema Unmanned Aircraft Systems kann in unserer  Policy nachgelesen werden.

Members:

Bach, Carolin  
Brown, Zachary  
Dieseldorff, Katharina  
Ebus, Friederike  
Feldmann, Jana  
Harter, Tanja  
Hübner, Doreen  
Moers, Nina  
Pohl, Susanne  
Römmelt, Bernd