Vereinigung Cockpit e.V.:Aktuelles https://www.vcockpit.de/ Aktuelle Nachrichten der Vereinigung Cockpit e.V. de Vereinigung Cockpit e.V.:Aktuelles https://www.vcockpit.de/typo3conf/templates/general_rwd/_common/images/logo_rss.png https://www.vcockpit.de/ 107 30 Aktuelle Nachrichten der Vereinigung Cockpit e.V. TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 26 Sep 2022 11:36:45 +0200 VC Sicherheitskonzept „SafeSky 2022“ an Verkehrsministerium übergeben http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vc-sicherheitskonzept-safesky-2022-an-verkehrsministerium-uebergeben.html <p>Unter dem Namen "SafeSKY 2022 - Eine Perspektive aus dem Flight Deck" ist die 2022er-Ausgabe des Flugsicherheitskonzepts der Vereinigung Cockpit (VC) erschienen. Am 22. September hatten VC-Präsident Stefan Herth und VC-Generalsekretär Bastian Roet die Gelegenheit, die druckfrische Ausgabe offiziell... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vc-sicherheitskonzept-safesky-2022-an-verkehrsministerium-uebergeben.html" class="header-link ">Details</a></p> Unter dem Namen "SafeSKY 2022 - Eine Perspektive aus dem Flight Deck" ist die 2022er-Ausgabe des Flugsicherheitskonzepts der Vereinigung Cockpit (VC) erschienen. Am 22. September hatten VC-Präsident Stefan Herth und VC-Generalsekretär Bastian Roet die Gelegenheit, die druckfrische Ausgabe offiziell dem Verkehrsministerium, vertreten durch den Parlamentarischen Staatssekretär Oliver Luksic, zu übergeben.
 
Stefan Herth: „Wir freuen uns, dass die Sicht und Expertise der Cockpitbesatzungen von den fachlichen und politischen Stakeholdern des Luftverkehrs als Bereicherung der kontinuierlichen Arbeit für die Sicherheit im Luftverkehr angenommen wird. Als Berufsverband der Pilotinnen und Piloten möchten damit den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten bereichern.“
 
SafeSKY 2022 zeigt Herausforderungen für die Flugsicherheit auf, identifiziert Schwachstellen im Luftfahrtsystem und stellt Maßnahmen für den Erhalt und die Verbesserung der Flugsicherheit vor. Neben themenspezifischen Handlungsfeldern werden auch maßgeblich beitragende und die Flugsicherheit beeinflussende Faktoren aufgezeigt, die einen themenübergreifenden Blickwinkel erlauben.
 
Die neue Edition enthält Anpassungen aufgrund neuer Erkenntnisse und geänderter Regularien. Die wichtigsten Themen, die aus Sicht der Vereinigung Cockpit die höchste Prioritäten der Sicherheit genießen sollen, sind Kollisionsrisiko VFR-Flugbetrieb,
Reduced Crew Operation sowie Automation und  Autonomie, Flüge über Krisengebiete, Runway Incursion sowie Cybersecurity.

„Die VC setzt in SafeSKY 2022 priorisierte Schwerpunkte um die Weiterentwicklung der Flugsicherheit voranzutreiben. Der Focus unserer Arbeit bleibt aber immer die ganzheitliche Betrachtung. Denn nur mit einem umfassenden Blick können wir Pilotinnen und Piloten unserem Anspruch „Safety First“ gerecht werden“, so Stefan Herth abschließend.

Hintergrund

Safety First - Getreu diesem Grundprinzip setzt sich die VC seit ihrer Gründung für die Verbesserung der Sicherheit in der Luftfahrt ein. Um die Komplexität dieses Themas umfassend abzudecken, wurden bei der Erstellung des Konzepts Experten aus allen 16 Arbeitsgruppen und den drei Task Forces der VC einbezogen. 

Unfälle und Vorfälle im Luftverkehr entstehen meist nicht durch ein einzelnes Problem, sondern durch eine Verkettung von Ereignissen und Problemen. Daher ist im Sinne der Erhöhung der Flugsicherheit ein Zusammenwirken möglichst aller Beteiligten und Faktoren notwendig.

Zum Flugsicherheitskonzept SafeSKY 2022
https://www.vcockpit.de/die-vc/flight-safety/flugsicherheitskonzept-safesky-2022.html


Für Rückfragen:
Matthias Baier, Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 0151 15905895
VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102
 
Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.
 
V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; presse@vcockpit.de, www.VCockpit.de

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Presse Mon, 26 Sep 2022 11:36:45 +0200
Sozialdumping durch illegales Wet-Leasing - VC fordert Kontrollen http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/sozialdumping-durch-illegales-wet-leasing-vc-fordert-kontrollen.html <p>Die Vereinigung Cockpit kritisiert die immer extensivere Nutzung von Wet-Leasing, also das Anmieten von Flugzeugen inklusive Crews, im deutschen und europäischen Luftverkehrsmarkt. In der Vergangenheit wurde diese Möglichkeit zwischen Luftverkehrsunternehmen genutzt, um temporäre Überkapazitäten... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/sozialdumping-durch-illegales-wet-leasing-vc-fordert-kontrollen.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Vereinigung Cockpit kritisiert die immer extensivere Nutzung von Wet-Leasing, also das Anmieten von Flugzeugen inklusive Crews, im deutschen und europäischen Luftverkehrsmarkt. In der Vergangenheit wurde diese Möglichkeit zwischen Luftverkehrsunternehmen genutzt, um temporäre Überkapazitäten und zeitweisen Mehrbedarf auszugleichen. In der Regel wird die Nutzung von zusätzlichem Personal und Flugzeugen mittels Tarifverträgen zwischen Airlines und Gewerkschaften begleitet, um Sozialdumping oder das Ausnutzen der Möglichkeiten zum Wet-Leasing nach Artikel 13 der Verordnung (EU) 1008/2008 zu verhindern.  
 
Der Berufsverband der Pilotinnen und Piloten beobachtet seit geraumer Zeit die zunehmende Ausweitung von Wet-Leasing als dauerhaftes Mittel zur Kostensenkung und dem damit verbundenen Sozialdumping.  
 
Neuerdings operieren immer mehr auf dieses Geschäftsmodell spezialisierte Unternehmen mit teils undurchsichtigen Beschäftigungspraktiken auf dem Markt.  
 
Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit, erklärt hierzu: „Das derzeit immer stärkere Aufkommen von Wet-Leasing ist nichts anderes als die nächste Form von Sozialdumping. Teils etablierte Airlines nutzen Subunternehmen, entziehen sich ihrer Verantwortung für umfassendes Personalmanagement und unterstützen damit sogar Konkurrenz zu Lasten unserer Volkswirtschaft - statt sich mit den Gewerkschaften auf zukunftsfähige individuelle Lösungen für saisonale Schwankungsabdeckungen zu verständigen. 
 
Dass einige der Wet-Lease Anbieter Pilotinnen und Piloten in die Scheinselbstständigkeit drängen oder über „Agenturen“ zweifelhafte Arbeitnehmerüberlassung praktizieren, wird sogar von etablierten Unternehmen billigend in Kauf genommen. Damit muss Schluss sein. Wir werden von nun an alles daran setzen, diese dubiosen Formen des Wet-Leasings trockenzulegen!“ 
 
Die Vereinigung Cockpit hat im vergangenen Jahr umfangreiche Daten über Beschäftigungsmodelle und Flugbewegungen gesammelt sowie ausgewertet und ist nun in der Lage, diese an die zuständigen Behörden zu übergeben. 
 
„Wie schon bei dem Kampf gegen die insbesondere über Irland praktizierte direkte Scheinselbstständigkeit im Luftverkehr sind nun die Behörden gefragt, mit breiten Kontrollen Scheinselbstständigkeit und illegale Arbeitnehmerüberlassung bei Subunternehmen und Wet-Leasing Anbietern zu kontrollieren und diesen fragwürdigen Machenschaften ein Ende zu setzen,“ so Stefan Herth abschließend. 

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Presse Mon, 19 Sep 2022 15:06:57 +0200
Lufthansa-Rettung erfolgreich beendet: Bund verdient 760 Mio. – Was bleibt für die Beschäftigten? http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/lufthansa-rettung-erfolgreich-beendet-bund-verdient-760-mio-was-bleibt-fuer-die-beschaeftigten.html <p>Nach dem Ausstieg des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) aus der Lufthansa kann der Bund auf einen beachtlichen Gewinn von 760 Millionen Euro blicken. Die Vereinigung Cockpit hat sich zu Beginn der Corona-Krise – wie alle Beschäftigten des Konzerns – für Hilfsmaßnahmen des Bundes... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/lufthansa-rettung-erfolgreich-beendet-bund-verdient-760-mio-was-bleibt-fuer-die-beschaeftigten.html" class="header-link ">Details</a></p> Nach dem Ausstieg des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) aus der Lufthansa kann der Bund auf einen beachtlichen Gewinn von 760 Millionen Euro blicken.  Die Vereinigung Cockpit hat sich zu Beginn der Corona-Krise – wie alle Beschäftigten des Konzerns – für Hilfsmaßnahmen des Bundes eingesetzt. Die Systemrelevanz des Luftverkehrs für eine Wirtschafts- und Exportnation hatten diesen Schritt in vielfacher Hinsicht gut begründet.

Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit, erklärt hierzu: „Mit dem Ende der Staatsbeteiligung darf sich der Bund – und damit die Steuerzahler des Landes – über einen beachtlichen Gewinn freuen. Dies belegt auch, dass die Marke Lufthansa am Kapitalmarkt wieder großes Vertrauen genießt. Die Mär von „9 Mrd. für Lufthansa aus Steuermitteln“ sollte damit ein für alle Mal beendet sein. Wer dies weiterhin behauptet, verdreht die Tatsachen.“

Die Vereinigung Cockpit weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Gewinne des Bundes wie sie gerade realisiert worden sind, nicht isoliert betrachtet werden dürfen.

“Insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zahlen die Zeche für den harten Sparkurs. Der Abbau vieler Arbeitsplätze, starke Arbeitsverdichtung und Gehaltseinbußen während der letzten Jahre lasten auf den Schultern der verbleibenden Beschäftigten. Die Pilotinnen und Piloten der Lufthansa haben von 2020 bis 2022 mit mehreren Krisenvereinbarungen bei gleichzeitigem Verlust der vorab schon bezahlten Perspektive dem Unternehmen Einsparungen von über 450 Mio. Euro ermöglicht”, so Stefan Herth abschließend.

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Presse Fri, 16 Sep 2022 08:22:26 +0200
Ein neuer Ansatz – Lufthansa und ihre Piloten gehen einen neuen Weg http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ein-neuer-ansatz-lufthansa-und-ihre-piloten-gehen-einen-neuen-weg.html <p>Die Konzerntarifkommission der Vereinigung Cockpit und die Lufthansa konnten sich in der aktuellen Tarifauseinandersetzung auf erste Eckpunkte einigen. Dies ermöglicht, bis zum 30.6.2023 offene Themen ohne Zeitdruck und im Rahmen einer Friedenspflicht besprechen und verhandeln zu können. Um der... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ein-neuer-ansatz-lufthansa-und-ihre-piloten-gehen-einen-neuen-weg.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Konzerntarifkommission der Vereinigung Cockpit und die Lufthansa konnten sich in der aktuellen Tarifauseinandersetzung auf erste Eckpunkte einigen. Dies ermöglicht, bis zum 30.6.2023 offene Themen ohne Zeitdruck und im Rahmen einer Friedenspflicht besprechen und verhandeln zu können. Um der hohen Inflation während der Laufzeit zu begegnen und gleichzeitig eine starke soziale Komponente einzubauen, haben sich beide Parteien darauf verständigt, zwei VTV-Erhöhungen, um jeweils 490 € in der Grundvergütung während der Laufzeit durchzuführen.

„Dies ist als ein positives Signal Richtung der Kolleginnen und Kollegen im Cockpit, der Passagiere und der Zukunftsfähigkeit der Lufthansa zu werten“, so Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit, „Die Tarifverträge sind zwar weiterhin offen, aber die zu verhandelnden Punkte können nun in einem vertraulichen Rahmen diskutiert werden.“

Dr. Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC: „Das gute monetäre Ergebnis ist erfreulich, aber ebenso freuen wir uns, dass wir einen weiteren Schritt in Richtung einer tragfähigeren Partnerschaft erzielen konnten. Wir sind aktuell auf einem guten Weg mit der Lufthansa.“


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Presse Mon, 12 Sep 2022 09:42:22 +0200
Kein Streik - Vereinigung Cockpit und Lufthansa erreichen Einigung über Teillösung http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/kein-streik-vereinigung-cockpit-und-lufthansa-erreichen-einigung-ueber-teilloesung.html <p>Die Vereinigung Cockpit und die Lufthansa haben sich am heutigen Dienstag erfreulicherweise auf eine Teillösung geeinigt. Ein umfängliches Paket monetärer und struktureller Themen wurde im Kern vereinbart und harrt der Ausgestaltung in den kommenden Tagen. Die angekündigten... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/kein-streik-vereinigung-cockpit-und-lufthansa-erreichen-einigung-ueber-teilloesung.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Vereinigung Cockpit und die Lufthansa haben sich am heutigen Dienstag erfreulicherweise auf eine Teillösung geeinigt. Ein umfängliches Paket monetärer und struktureller Themen wurde im Kern vereinbart und harrt der Ausgestaltung in den kommenden Tagen. 

Die angekündigten Arbeitskampfmaßnahmen für diese Woche werden abgesagt. „Wir freuen uns, dass ein Ergebnis am Verhandlungstisch erzielt werden konnte und dadurch weitere Nachteile für Kunden, Mitarbeiter und Unternehmen vermieden werden können“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik, „heute wurden wichtige erste Schritte in Richtung einer nachhaltigen Zusammenarbeit erzielt“.

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Presse Tue, 06 Sep 2022 15:51:49 +0200
Lufthansa lässt Zeit notzlos verstreichen - Streik ab 7. September 2022 http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/lufthansa-laesst-zeit-notzlos-verstreichen-streik-ab-7-september-2022.html <p>Ungeachtet anderslautender Ankündigungen ist die Lufthansa bis heute nicht auf uns zugekommen und legte ebenso kein neues Angebot vor. Dies ist absolut unverständlich und führt zu einer weiteren unnötigen Eskalation der Situation. Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit, erklärt... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/lufthansa-laesst-zeit-notzlos-verstreichen-streik-ab-7-september-2022.html" class="header-link ">Details</a></p> Ungeachtet anderslautender Ankündigungen ist die Lufthansa bis heute nicht auf uns zugekommen und legte ebenso kein neues Angebot vor. Dies ist absolut unverständlich und führt zu einer weiteren unnötigen Eskalation der Situation.

Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit, erklärt hierzu: „Um auch in dieser Lage nichts unversucht zu lassen, haben wir dennoch einen Verhandlungstermin für Dienstag angeboten. Dieser wird dem Vernehmen nach stattfinden. Klar muss jedoch sein, der angekündigte Streik kann nur durch ein ernstzunehmendes Angebot des Unternehmens abgewendet werden.”

Die Pilotinnen und Piloten der Deutschen Lufthansa AG sollen nun
vom 7. September 2022 ab 00:01 Uhr bis 8. September 2022 23:59 Uhr und 
die der Lufthansa Cargo vom 7. September 2022 ab 00:01 Uhr bis 9. September 2022 23:59 Uhr 
zum Streik aufgerufen werden.

„Wir hätten es uns anders gewünscht“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC, „doch leider sind die Beharrungskräfte bei der Lufthansa erheblich. Es ist jetzt wichtig, dass die Parteien schnell und mit dem gebotenen Ernst am Verhandlungstisch zueinander finden.“

Die Vereinigung Cockpit lädt Medienvertreterinnen und Medienvertreter zur Pressekonferenz am Mittwoch, den 7.9.2022, um 08:00 Uhr in die Geschäftsstelle in der Unterschweinstiege 10 in 60549 Frankfurt ein. Um Anmeldung per E-Mail (presse@vcockpit.de) wird gebeten.

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Presse Mon, 05 Sep 2022 22:55:15 +0200
Ryanair: Gehaltskürzungen bei gleichzeitig voller Auslastung müssen enden http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ryanair-gehaltskuerzungen-bei-gleichzeitig-voller-auslastung-muessen-enden.html <p>Europaweit kritisieren die Pilotinnen und Piloten in einem offenen Brief die Gehaltspolitik von Michael O’Leary <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ryanair-gehaltskuerzungen-bei-gleichzeitig-voller-auslastung-muessen-enden.html" class="header-link ">Details</a></p> Im Zuge der Corona-Krise mussten die Mitarbeiter von Ryanair harte Einschnitte hinnehmen. Heftige Gehaltseinbußen haben die Crews hart getroffen. Die Pilotinnen und Piloten haben sich darauf verlassen, dass ihre – zusätzlich zur Kurzarbeit implementierte – bis zu zwanzigprozentige Gehaltskürzung schnellstmöglich wieder auf das Niveau vor der Krise angepasst wird. Zu diesem Vertrauen hat auch beigetragen, dass Michael O'Leary sein Gehalt damals freiwillig gekürzt hatte.

In einem offenen Brief kritisieren nun die Pilotinnen und Piloten europaweit den verzerrten Blick des Ryanair Chefs und seines Managements auf die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Für sich selbst scheint es gut genug, um sich wieder die ursprüngliche Vergütung zu leisten. Von den Mitarbeitenden werden aber weiter Zugeständnisse verlangt.

Dr. Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik: "Es ist absolut beschämend, wie Herr O’Leary sich durch sein Verhalten von unseren europäischen Werten distanziert und damit grob fahrlässig eine dauerhaft unzufriedene Belegschaft riskiert. Gerade eine Airline in volatilem Umfeld ist aber auf die Motivation und Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden angewiesen."

Die Vereinigung Cockpit kritisiert in diesem Zusammenhang die immer weiter um sich greifende Strategie vieler Airlines, Krisen nicht gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu bewältigen, sondern unter dem Vorwand von Krisen temporär notwenige Kostensenkungen dauerhaft festschreiben zu wollen.

"Andere Branchenriesen wie beispielsweise Southwest Airline gehen mit der Situation anders um und zahlen mittlerweile sogar Boni an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter , um auf dem erfolgreichen Weg nach dem Motto „der Erfolg gehört allen“ in eine positive Zukunft durchzustarten", so Gröls abschließend.

Den offenen Brief an Herrn O'Leary finden Sie hier.

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Presse Fri, 02 Sep 2022 18:36:27 +0200
Verhandlungen mit Lufthansa erneut gescheitert - Streik für 02. September 2022 angekündigt http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/verhandlungen-mit-lufthansa-erneut-gescheitert-streik-fuer-02-september-2022-angekuendigt.html <p>Auch die erneuten Verhandlungen zu den Vergütungstarifverträgen, die auf Anregung der VC stattgefunden haben, sind gescheitert. Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit, erklärt hierzu: „Im Bewusstsein unserer Verantwortung für Unternehmen und Gäste wollten wir nichts unversucht... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/verhandlungen-mit-lufthansa-erneut-gescheitert-streik-fuer-02-september-2022-angekuendigt.html" class="header-link ">Details</a></p> Auch die erneuten Verhandlungen zu den Vergütungstarifverträgen, die auf Anregung der VC stattgefunden haben, sind gescheitert.
Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit, erklärt hierzu: „Im Bewusstsein unserer Verantwortung für Unternehmen und Gäste wollten wir nichts unversucht lassen und haben trotz unzureichendem Angebot und gescheiterten Verhandlungen einen weiteren Verhandlungstermin angeboten. Wir haben auch heute kein ausreichendes Angebot erhalten. Das ist ernüchternd und eine vertane Chance.
Die Verhandlungen sind gescheitert.
Der Arbeitgeber hat den gestrigen Verhandlungstermin zwar wahrgenommenen, aber nicht genutzt, um sich mit einem verbesserten Angebot auf die Forderungen der Gewerkschaft zuzubewegen.
Daher bleibt uns nur, mit einem Arbeitskampf unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen.“
Die Pilotinnen und Piloten sind nun am 02. September 2022 in der Zeit zwischen 00:01 und 23:59 bei der Lufthansa Cargo sowie der Deutschen Lufthansa AG zum Streik aufgerufen.
„Um Arbeitskämpfe abzuwenden, muss Lufthansa ein deutlich verbessertes Angebot vorlegen“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC. „Aktuell liegen wir zu weit auseinander. Neben dem Ausgleich des Reallohnverlustes, brauchen wir jetzt vor allem eine zukunftsfähige Lösung für die Vergütungsstruktur in allen Berufsgruppen.“
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Presse Wed, 31 Aug 2022 23:32:00 +0200
Eurowings-Tarifverhandlungen: Erfolgreiche Urabstimmung verstärkt Forderung nach Entlastung im Cockpit http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/eurowings-tarifverhandlungen-erfolgreiche-urabstimmung-verstaerkt-forderung-nach-entlastung-im-cockp.html <p>Ergebnis zeigt die große Unterstützung der Mitglieder für die Ziele der Eurowings-Tarifkommission <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/eurowings-tarifverhandlungen-erfolgreiche-urabstimmung-verstaerkt-forderung-nach-entlastung-im-cockp.html" class="header-link ">Details</a></p> Bei der heute zu Ende gegangenen Urabstimmung haben sich die Pilotinnen und Piloten der Eurowings klar dafür ausgesprochen, den aktuellen tarifpolitischen Weg weiterzuverfolgen. Bei einer Wahlbeteiligung von knapp 90% stimmten 97,7% für die Unterstützung der Tarifkommission. Das erforderliche Quorum wurde damit deutlich überschritten.
Das Ergebnis der Urabstimmung zeigt die große Unterstützung der Mitglieder für die Ziele ihrer Tarifkommission bei den aktuellen Verhandlungen über den sogenannten Mantel-Tarifvertrag.  
Bei den Forderungen der Pilotinnen und Piloten geht es schwerpunktmäßig um die dringend benötigte Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter was z.B. die maximal Flugdienstzeit sowie Ruhezeiten angeht.  
Dr. Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC: "Wir wollen Arbeitszeiten, die ein Mindestmaß an Planbarkeit für eine Familienleben ermöglichen. Wir sehen in bei Eurowings wie in allen Flugbetrieben das immer stärkere Hochfahren der Arbeitsbelastung an das gerade noch zulässige Maximum. Das Maximum muss aber als solches gesehen werden, nicht den dauerhaften fliegerischen Alltag darstellen.  
Hinzu kommt, dass sich viele Pilotinnen und Piloten am Anfang ihrer fliegerischen Laufbahn befinden, gleichzeitig aber in der Lebensphase von Familiengründung und Kindern stehen. Den Ruf nach planbaren Arbeitszeiten vernehmen wir in diesem Flugbetrieb daher besonders stark.  
Um es deutlich zu sagen: Das Ergebnis der Urabstimmung ist kein Streikbeschluss! Es ist das verschärfte Signal, quasi die gelbe Karte an Eurowings. Es reicht nicht, am Verhandlungstisch zu sitzen – man muss auch Lösungswillen mitbringen.”

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VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102
 
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Presse Wed, 31 Aug 2022 18:16:00 +0200
Gespräche mit Lufthansa ergebnislos – Streiks ab sofort möglich http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/gespraeche-mit-lufthansa-ergebnislos-streiks-ab-sofort-moeglich.html <p>Nach viertägigen Gesprächen über die Rahmenbedingungen zur Fortsetzung von Verhandlungen sind die Vereinigung Cockpit und der Arbeitgeber an vergangenen Freitag ohne Einigung auseinandergegangen. Die Vereinigung Cockpit hat die aktuelle Situation nun in den zuständigen Gremien daraufhin in... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/gespraeche-mit-lufthansa-ergebnislos-streiks-ab-sofort-moeglich.html" class="header-link ">Details</a></p> Nach viertägigen Gesprächen über die Rahmenbedingungen zur Fortsetzung von Verhandlungen sind die Vereinigung Cockpit und der Arbeitgeber an vergangenen Freitag ohne Einigung auseinandergegangen.  Die Vereinigung Cockpit hat die aktuelle Situation nun in den zuständigen Gremien daraufhin in Ruhe analysiert und das weitere Vorgehen besprochen. 
 
Matthias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit, erklärt hierzu: „Trotz intensiver Gespräche unserer Tarifkommission mit dem Arbeitgeber ließ sich kein Ergebnis über eine erfolgsversprechende Fortführung der Verhandlungen herbeiführen. 
 
Am heutigen Vormittag hat uns die Lufthansa ein geändertes Angebot übermittelt, welches von der Tarifkommission, trotz eines Schritts in die richtige Richtung, als nicht ausreichend bewertet wird. 
 
Schon Ende Juli hat die Gewerkschaft bei den betroffenen Mitgliedern eine Urabstimmung durchgeführt. Mit 97,6 Prozent (LHA) bzw. 99,3 Prozent (LCAG) Zustimmung bestätigen die Piloten und Pilotinnen den Rückhalt für Forderungen der Tarifkommission.  
 
Die juristischen und organisatorischen Vorbereitungen für Streikmaßnahmen sind gestartet worden. Dennoch ist klar, dass die Vereinigung Cockpit weiter erreichbar ist. 
 
„Aktuell liegen wir zu weit auseinander. Neben dem Ausgleich des Reallohnverlustes, brauchen wir jetzt vor allem eine zukunftsfähige Lösung für die Vergütungsstruktur in allen Berufsgruppen.“

Für Rückfragen:
Matthias Baier, Vorstand Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 0151 15905895
VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102
 
Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.
 
V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; presse@vcockpit.de, www.VCockpit.de

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Presse Thu, 25 Aug 2022 17:42:18 +0200