Vereinigung Cockpit e.V.:Aktuelles https://www.vcockpit.de/ Aktuelle Nachrichten der Vereinigung Cockpit e.V. de Vereinigung Cockpit e.V.:Aktuelles https://www.vcockpit.de/typo3conf/templates/general_rwd/_common/images/logo_rss.png https://www.vcockpit.de/ 107 30 Aktuelle Nachrichten der Vereinigung Cockpit e.V. TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 18 Sep 2020 11:30:04 +0200 Ryanair-Tochter Lauda vernichtet mutwillig Arbeitsplätze am Standort Düsseldorf http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ryanair-tochter-lauda-vernichtet-mutwillig-arbeitsplaetze-am-standort-duesseldorf.html <p>Nachdem bereits die Base Stuttgart aus nicht nachvollziehbaren Gründen geschlossen wurde, verkündet die Ryanair-Tochter Lauda Motion nun ihren Rückzug vom letzten verbliebenen deutschen Standort in Düsseldorf. Betroffen sind ca. 70 Pilotinnen und Piloten, etwa die doppelte Anzahl an... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ryanair-tochter-lauda-vernichtet-mutwillig-arbeitsplaetze-am-standort-duesseldorf.html" class="header-link ">Details</a></p> Nachdem bereits die Base Stuttgart aus nicht nachvollziehbaren Gründen geschlossen wurde, verkündet die Ryanair-Tochter Lauda Motion nun ihren Rückzug vom letzten verbliebenen deutschen Standort in Düsseldorf. Betroffen sind ca. 70 Pilotinnen und Piloten, etwa die doppelte Anzahl an Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern und weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Boden. Als Grund wurde unter anderem die Weigerung des Flughafens genannt, die Preise zu senken.

„Wenn Lauda davon absehen würde, Flüge durch halb Europa zum Preis eines warmen Mittagessens anzubieten, dann könnte der Konzern problemlos die angeblich zu hohen Gebühren der Flughäfen entrichten“,

so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit. „Wenn schon das Unternehmen nicht umdenkt, so sollten sich vielleicht die Flugreisenden Gedanken machen, ob man aktuell mit einem Unternehmen fliegen möchte, dass derart rücksichtslos agiert.“

Beschäftigte berichten, dass es keinerlei Kommunikation des Unternehmens mit den eigenen Mitarbeitern gegeben habe. Die Standortschließung haben sie aus den Medien erfahren. Die einzige Mitteilung besteht in Kündigungsschreiben, in welchen Lauda Motion den Mitarbeitern im gebrochenen Deutsch mitteilt, dass die Arbeitsverhältnisse zum 31.12.2020 enden.

„Wir fordern Lauda Motion auf, das Gespräch mit den Beschäftigten zu suchen und mit uns gemeinsam einen tariflichen Sozialplan zu erarbeiten“.

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Presse Fri, 18 Sep 2020 11:30:04 +0200
Lufthansa treibt Pläne zu „Ocean“ voran – mit der Brechstange in den Touristikmarkt? http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/lufthansa-treibt-plaene-zu-ocean-voran-mit-der-brechstange-in-den-touristikmarkt.html <p>Die Deutsche Lufthansa AG hat intern angekündigt, die Leisure-Plattform Ocean (als „Ferienflieger“ im Lufthansa-Konzern) in den nächsten Wochen und Monaten dezidiert vorantreiben zu wollen. Entsprechende Stellenanzeigen wurden ausgeschrieben, ein AOC (Flugbetriebsgenehmigung) ist in der Beantragung... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/lufthansa-treibt-plaene-zu-ocean-voran-mit-der-brechstange-in-den-touristikmarkt.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Deutsche Lufthansa AG hat intern angekündigt, die Leisure-Plattform Ocean (als „Ferienflieger“ im Lufthansa-Konzern) in den nächsten Wochen und Monaten dezidiert vorantreiben zu wollen. Entsprechende Stellenanzeigen wurden ausgeschrieben, ein AOC (Flugbetriebsgenehmigung) ist in der Beantragung und der Konzern kündigte intern an, drei Langstreckenflugzeuge im Frühjahr 2021 bereedern zu wollen. Das Konzept ist dabei deutlich an die Funktionsweise der Swiss-Tochter Edelweiß  angelehnt und soll als zweite Produktlinie neben der Lufthansa Classic an den Hubs Frankfurt und München starten.

„Die Frage stellt sich schon, ob die Lufthansa mitten in der größten Krise seit dem 11. September so viel Geld in die Hand nehmen muss, um den ohnehin schon angeschlagenen Carriern Condor und Tui Konkurrenz im Touristikgeschäft zu machen. Wir gehen von jahrelangen Anlaufverlusten aus“, so Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit (VC) zum unglücklichen und fragwürdigen Timing des Projekts.

Die Strecken, die demnächst unter der kommerziellen Verantwortung von Ocean fliegen werden, sollen bis dahin von Beschäftigten aus dem Konzern bereedert werden. Dennoch werden die Arbeitsplätze aktuell neu ausgeschrieben. „Die Beschäftigten gelten nicht als gesetzt, sondern müssen sich dann auf ihre eigenen Strecken zu deutlich verschlechterten Bedingungen neu bewerben und dürfen auch nur auf einen befristeten Arbeitsplatz hoffen. Über ein solches Vorgehen kann man nur den Kopf schütteln“, so Wahl weiter.

Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC: „Ocean soll das Premiumsegment der Touristik von und nach Deutschland bedienen. Premium hat aber seinen Preis – da sollte die Lufthansa sich nicht zu schade sein, die Beschäftigten zu Tarifbedingungen einzustellen.“ Bislang plant der Konzern nicht, die Beschäftigten zu den Tarifbedingungen einzustellen, die für die Passage gelten.

„Wir fordern den Konzern auf, die Ocean-GmbH mit uns zu tarifieren“, so Gröls weiter, „ein Unternehmen wie die Lufthansa muss seriös planen. Sollte die Profitabilität von Ocean nur zu untarifierten Bedingungen gegeben sein, so wird Ocean nicht nachhaltig erfolgreich sein. Denn eines steht fest: Für die Tarifierung werden wir beizeiten sorgen. Denn keine Arbeitnehmerin und kein Arbeitnehmer wird es sich dauerhaft bieten lassen, die höchsten Qualitätsanforderungen zu erfüllen, aber auf die Sicherheit eines Tarifvertrages verzichten zu müssen.“

Für Rückfragen:

Janis Schmitt, Vorstand Presse und Öffentlichkeitsarbeit, 0176 16959001

VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102

Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.

V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de

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Presse Thu, 17 Sep 2020 08:44:03 +0200
Vereinigung Cockpit warnt vor Inkraftsetzung des EU-Qatar-Luftverkehrsabkommens http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vereinigung-cockpit-warnt-vor-inkraftsetzung-des-eu-qatar-luftverkehrsabkommens.html <p>Ein zwischen der EU-Kommission und dem Staat Katar ausgehandeltes Luftverkehrsabkommen (CATA) sieht eine schrittweise Öffnung des europäischen Marktes für Fluggesellschaften aus Katar vor. <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vereinigung-cockpit-warnt-vor-inkraftsetzung-des-eu-qatar-luftverkehrsabkommens.html" class="header-link ">Details</a></p> Diese sollen so ihre Frequenzen und Ziele innerhalb der EU erhöhen können. Um in Kraft zu treten, muss das Abkommen vom Rat der Europäischen Union geprüft und unterzeichnet werden, was noch nicht stattgefunden hat. Aus Sicht der Vereinigung Cockpit wäre dies in der aktuellen Situation der völlig falsche Zeitpunkt. 

Infolge der COVID-19-Pandemie sollten die Kommission und die Mitgliedstaaten die Unterzeichnung des Abkommens verschieben und die Öffnung des Marktes für Qatar Airways verschieben, bis der Verkehr wieder das Vorkrisenniveau erreicht hat. Ebenso muss die Kommission vor Unterzeichnung sicherstellen, dass der Staat Katar die in dem Abkommen enthaltenen Bestimmungen über fairen Wettbewerb und Sozialstandards einhält.

Ein Inkrafttreten des Abkommens unter dem Eindruck der Coronakrise wäre ein fatales Signal an die europäische Luftverkehrswirtschaft und die Beschäftigten. Kurz- und Mittelstreckenverkehre sind eingebrochen, der Langstreckenverkehr quasi völlig zum Erliegen gekommen. Eine derzeit völlig unnötige weitere Öffnung des Marktes unter diesen vollkommen veränderten Marktbedingungen wäre wirtschaftlich und sozialpolitisch ein Desaster für die EU.

Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit: „In einer Phase in der viele EU-Mitgliedstaaten und ihre Steuerzahler versuchen, dem Luftverkehr in einer einmaligen Krise mit umfangreichen Überbrückungskrediten eine Zukunft zu ermöglichen, darf eine Erholung nicht noch politisch belastet werden. Der europäische Luftverkehrsmarkt und alle Mitarbeiter stehen unter erheblichen Druck infolge der noch lange existierenden Überkapazitäten. In einem solchen Moment darf die Politik kein Öl ins Feuer gießen.

Wir fordern die politischen Entscheider daher auf, Verantwortung für ihre Wirtschaft und die europäischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wahrzunehmen. Sie dürfen das Abkommen vorerst nicht unterzeichnen!" 

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Presse Wed, 16 Sep 2020 12:10:15 +0200
Vereinigung Cockpit schickt eigene Kandidaten für TUI-Aufsichtsrat ins Rennen http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vereinigung-cockpit-schickt-eigene-kandidaten-fuer-tui-aufsichtsrat-ins-rennen.html <p>VC-Kandidaten im Kontrollgremium werden die Spaltung der Belegschaft nicht zulassen <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vereinigung-cockpit-schickt-eigene-kandidaten-fuer-tui-aufsichtsrat-ins-rennen.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Vereinigung Cockpit (VC) tritt bei der Aufsichtsratswahl des Touristikkonzerns TUI AG mit eigenen Kandidaten für die Gewerkschaftssitze im Kontrollgremium an.

„Die Vereinigung Cockpit hat eine klare Botschaft: Nur mit der Solidarität aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im TUI-Konzern können wir erfolgreich für den Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen und für Perspektiven eintreten“, so Tanja Viehl, die Spitzenkandidatin auf der Gewerkschaftsliste.

Daher bündeln die Kandidaten der VC ihre Kräfte sowohl für sämtliche Beschäftigten der Airline TUIfly, als auch jeden weiteren Arbeitsplatz im Konzern. „Der Konzernvorstand muss Kunden, Aktionäre und Beschäftigte gleichermaßen im Fokus haben, um als Weltmarktführer in der Touristikbranche die Weichen für die Zeit nach der Covid-Krise auf Wachstumskurs zu stellen. Die Bundeskredite sind zugleich Verpflichtung für den Erhalt von Arbeitsplätzen. Steuermittel dürfen nicht zur Finanzierung von Arbeitsplatzabbau herhalten müssen“, so VC-Rechtsanwältin Viehl weiter.

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Presse Fri, 11 Sep 2020 11:43:59 +0200
VC-Flughafencheck 2020  http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vc-flughafencheck-2020.html <p>- Leipzig und München schneiden am besten ab  - Flughäfen treffen zusätzliche Maßnahmen, um die Sicherheit im Betrieb zu erhöhen  <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vc-flughafencheck-2020.html" class="header-link ">Details</a></p> Durch die Corona-Krise sind die Flugbewegungen an den deutschen Flughäfen eingebrochen, dennoch dürfen gerade in dieser Ausnahmesituation sicherheitsrelevante Aspekte der Flughafenausstattung nicht aus dem Fokus geraten. 

Insgesamt stellt die Vereinigung Cockpit im Flughafencheck eine stetige Verbesserung der Durchschnittsnoten an den einzelnen Flughäfen fest.  

Janis Schmitt, Vorstand der VC, kommentiert die Ergebnisse: “Beim diesjährigen Flughafencheck können wir eine erfreuliche Tendenz feststellen: Es hat gleichzeitig einige wichtige Verbesserungen und keine gravierenden Verschlechterungen gegeben. Wir sehen uns mit diesem Ergebnis in unserer Arbeit für mehr Sicherheit auf den deutschen Flughäfen bestätigt. Auch in Corona-Zeiten muss in der Luftfahrt gelten: Safety First!”   

Besonders hervorzuheben sind in diesem Jahr jedoch auch Initiativen einzelner Flughäfen, die nicht in die Bewertung durch den Flughafencheck eingehen. Die Flughäfen Bremen und München etwa haben Vorkehrungen getroffen, um die Runway Friction zu erhöhen. Am Flughafen Frankfurt wurden zusätzliche Maßnahmen gegriffen, um Runway Incursions - das unbeabsichtigtes Kreuzen von Start-/Landebahn - zu verhindern.   

Den kompletten Flughafencheck mit allen Ergebnissen im Detail und vielen Hintergrundinformationen finden Sie unter 

http://www.vc-flughafencheck.de/index.html 

Die Arbeitsgruppe Airport and Ground Environment (AGE) der Vereinigung Cockpit unterzieht die deutschen Verkehrsflughäfen bereits seit 1978 einem jährlichen Sicherheitscheck. Seit 1996 werden auch Regionalflughäfen in die Untersuchung einbezogen, insofern dort nennenswerter Linienverkehr stattfindet. Als Grundlage für die Untersuchung dient ein kontinuierlich an die sich veränderten Anforderungen angepasster Kriterienkatalog, der nicht nur die internationalen Vorschriften, sondern auch die aus Pilotensicht sinnvolle und für eine optimale Sicherheit notwendige Ausrüstung von Flughäfen umfasst. 

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Presse Thu, 10 Sep 2020 08:53:44 +0200
Malta Air Piloten (Ryanair Group) und Vereinigung Cockpit fordern Kurzarbeitsleistungen für deutsche Piloten http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/malta-air-piloten-ryanair-group-und-vereinigung-cockpit-fordern-kurzarbeitsleistungen-fuer-deutsche.html <p>Malta Air und die Vereinigung Cockpit fordern heute (Mittwoch, 26. August) gemeinsam die Bundesagentur für Arbeit und die Bundesregierung auf, die Mitarbeiter von Malta Air Deutschland während der Covid-19-Krise genauso zu behandeln wie ihre Kollegen von anderen Fluggesellschaften. Die Agentur möge... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/malta-air-piloten-ryanair-group-und-vereinigung-cockpit-fordern-kurzarbeitsleistungen-fuer-deutsche.html" class="header-link ">Details</a></p> Malta Air und die Vereinigung Cockpit fordern heute (Mittwoch, 26. August) gemeinsam die Bundesagentur für Arbeit und die Bundesregierung auf, die Mitarbeiter von Malta Air Deutschland während der Covid-19-Krise genauso zu behandeln wie ihre Kollegen von anderen Fluggesellschaften. Die Agentur möge ihre ursprüngliche Entscheidung gelten lassen, wonach für in Deutschland ansässige Piloten Kurzarbeitergeld zu zahlen ist. 
 
Im Zuge der Covid-19-Krise haben die Vereinigung Cockpit und Malta Air Vereinbarungen zur Beschäftigungssicherung der Piloten in Deutschland ausgehandelt. Hierzu gehören Maßnahmen wie signifikante Kürzungen der Löhne, welche innerhalb von 4 Jahren wieder rückgängig gemacht werden, und reduzierte Arbeitszeiten. Dies geschah in der konkreten Erwartung, dass die Bundesagentur für Arbeit diesen in Deutschland ansässigen Arbeitnehmern, die deutsche Steuern und die deutsche Sozialversicherung zahlen, Kurzarbeitergeld gewähren würde. 
 
Die Tatsache, dass eine positive Entscheidung zurückgezogen wurde und Gegenstand eines Sozialgerichtsverfahrens bleibt, ist ein herber Schlag für die deutschen Piloten. 

Diarmuid O'Conghaile, CEO von Malta Air: 

"Es ist ein trauriger Tag für die deutschen Piloten, die sicher das Gefühl haben, dass ihre Regierung ihnen den Rücken zugekehrt hat, angesichts der Nachricht, dass sie ihre Entscheidung zur Gewährung von Kurzarbeiterleistungen für lokale deutsche Piloten, die deutsche Steuern und die deutsche Sozialversicherung zahlen, rückgängig macht. 

In einer Zeit, in der andere Fluggesellschaften staatliche Beihilfen in Milliardenhöhe erhalten, sollte die deutsche Regierung Piloten bei Malta Air nicht im Stich lassen, indem sie Sozialversicherungsleistungen verweigert. Die Covid-19-Krise hat der Luftfahrtindustrie extrem zugesetzt und obwohl wir hart daran gearbeitet haben, die Arbeitsplatzverluste bei deutschen Piloten so gering wie möglich zu halten, brauchen die Piloten die Unterstützung ihrer Regierung in Form dieser Leistungen.

Malta Air ist einer der größten Arbeitgeber im Luftverkehr in Deutschland mit über 1.000 Piloten und Crew-Mitgliedern an unseren deutschen Stützpunkten. Es ist wichtig, dass sich die deutsche Regierung für den Schutz dieser wichtigen Arbeitskräfte einsetzt und die außerordentlichen Herausforderungen berücksichtigt, denen die Luftfahrtindustrie derzeit gegenüber steht. Gemeinsam mit der Vereinigung Cockpit fordern wir sowohl die Kölner Agentur für Arbeit als auch die Bundesregierung auf, diese diskriminierende Nichtgewährung der Unterstützung zu beenden.“
 
Dr. Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit:

"Die Pilotinnen und Piloten in Deutschland sind heimische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie zahlen Steuern und Abgaben an das deutsche Sozialversicherungssystem. Natürlich erwarten sie Unterstützung in Form von Kurzarbeitergeld. Das politische Ziel, mit dem Instrument des Kurzarbeitergeldes Arbeitsplätze im Land zu sichern, ist Common-Sense in der Bundesregierung. Wir haben allerdings den Eindruck, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird.“


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: 

Janis Schmitt                        
Vereinigung Cockpit e.V.                    
+49 69 59 76 102                        
presse@vcockpit.de             

Tanja Ehrlich
Ryanair DAC
ehrlicht@ryanair.com

Julia Reinert
Aviareps Tourism GmbH
+49 (0)89 55 25 33 410
ryanair.de@aviareps.com 

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Presse Wed, 26 Aug 2020 16:00:40 +0200
Drohender Wegfall des Bundeswehr-Auftrags gefährdet Bremer Verkehrspilotenschule der Lufthansa http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/drohender-wegfall-des-bundeswehr-auftrags-gefaehrdet-bremer-verkehrspilotenschule-der-lufthansa.html <p>Das Bundesministerium der Verteidigung arbeitet daran, nach über 50 Jahren vertrauensvoller zivil-militärischer Kooperation die Ausbildung von Transportpilotinnen und -piloten von Bremen an den Standort Rostock-Laage zu verlagern. Die Vereinigung Cockpit und ver.di kritisieren diese Überlegungen... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/drohender-wegfall-des-bundeswehr-auftrags-gefaehrdet-bremer-verkehrspilotenschule-der-lufthansa.html" class="header-link ">Details</a></p> Das Bundesministerium der Verteidigung arbeitet daran, nach über 50 Jahren vertrauensvoller zivil-militärischer Kooperation die Ausbildung von Transportpilotinnen und -piloten von Bremen an den Standort Rostock-Laage zu verlagern. Die Vereinigung Cockpit und ver.di kritisieren diese Überlegungen scharf. Dadurch wird der Fortbestand der traditionsreichen Lufthansa-Flugschule in Bremen gefährdet und Tarifflucht unterstützt. 
Die Flugschule in Rostock-Laage ist im Gegensatz zu Bremen nicht tarifiert. Dort werden deutlich geringere Löhne gezahlt. Durch den geplanten Umzug unterstützt die Bundeswehr also die Tarifflucht innerhalb des Lufthansa-Konzerns. Seitens des Unternehmens wurden nicht einmal Gespräche mit der Belegschaft gesucht, um den Auftrag zu halten.  

Die traditionsreiche Verkehrsfliegerschule Bremen der Deutschen Lufthansa blickt auf Jahrzehnte von Flugausbildung mit höchsten Qualitätsstandards und mit größter Zuverlässigkeit zurück. Neben den Lufthansa-Cockpit-Besatzungen wurde hier auch das Flugpersonal der japanischen All Nippon Airways sowie die Transportpilotinnen und -piloten der Bundeswehr und der Flugbereitschaft der Bundesregierung gemeinsam ausgebildet. Ebenfalls absolvierten Astronautinnen und Astronauten der ESA wie Samantha Cristoforetti und Dr. Alexander Gerst hier Ausbildungsteile für Ihre Missionen. 

Da durch den möglichen Abzug der staatlichen Aufträge nun nicht nur Einnahmen wegbrechen, sondern auch die Stückkosten steigen, sind weite Teile des Geschäfts gefährdet. Unter anderem wird der Standort den Auftrag durch die japanische All Nippon Airways wegen steigender Preise aller Voraussicht nach verlieren. Für die Bremer Flugschule und ihre Belegschaft ist diese Situation existenzbedrohend. Insgesamt stehen die Jobs von 150 hochqualifizierten Arbeitskräften auf dem Spiel. 

Die Flugschule ist als Teil der zukunftsorientierten Luft- und Raumfahrtbranche sowohl ein wichtiger Zweig dieser Industrie am Standort Bremen als auch für den unter Druck stehenden Bremer Flughafen ein wichtiger Anker. Der Bremer Bürgermeister Dr. Andreas Bouvenschulte (SPD) hat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kampf für ihre Jobs bereits seine Unterstützung zugesagt.  

Insbesondere vor dem Hintergrund staatlicher Milliardenhilfen für den Lufthansa-Konzern wäre die immer weitergehende Reduzierung von Aktivitäten in Bremen besonders verwerflich. Die Bundesregierung sollte diesen Prozess nicht noch zusätzlich durch das Entziehen von Aufträgen beschleunigen und das Fundament der sozialen Marktwirtschaft erodieren lassen. 

Für Rückfragen:
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V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de

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Presse Thu, 20 Aug 2020 13:48:01 +0200
Lufthansa und Piloten einigen sich auf vorläufige Sparmaßnahmen http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/lufthansa-und-piloten-einigen-sich-auf-vorlaeufige-sparmassnahmen.html <p>Betriebsbedingte Kündigungen müssen in langfristiger Krisenvereinbarung ausgeschlossen werden  <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/lufthansa-und-piloten-einigen-sich-auf-vorlaeufige-sparmassnahmen.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Konzerntarifkommission der Vereinigung Cockpit (VC) und Lufthansa haben sich auf Sparmaßnahmen bis zum 31. Dezember 2020 geeinigt. Die Zeit bis zum Jahresende soll für weitere Verhandlungen über einen längerfristigen Krisentarifvertrag genutzt werden. 

Die heute erzielte Einigung umfasst eine Reduzierung der Aufstockung des Kurzarbeitergeldes, Vergütungsanpassungen sowie Absenkungen bei Versorgungsleistungen bis Ende des Jahres. Dafür erhält das Cockpitpersonal bei Lufthansa Airlines, Lufthansa Cargo, Germanwings sowie die Fluglehrerinnen und -lehrer der Lufthansa Aviation Training einen Kündigungsschutz bis zum 31. März 2021. Ein weitergehender Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen soll Gegenstand der bis zum Jahresende zu führenden Verhandlungen sein. 

Markus Wahl, Präsident der VC: "Wir weisen die Drohung von Lufthansa, betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen, klar zurück. Nach unserer Auffassung muss eine Sozialpartnerschaft gerade auch in schlechten Zeiten zeigen, wie belastbar sie ist. Die Pilotinnen und Piloten sind bereit, einen spürbaren Beitrag zu leisten, um das gesamte Cockpitpersonal an Bord zu halten. Der Erhalt der Arbeitsplätze hat weiterhin oberste Priorität. Die VC steht in diesen schwierigen Zeiten hinter der Lufthansa. Umgekehrt erwarten wir vom Konzernvorstand, dass er ebenso hinter allen Beschäftigten steht." 

Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC: "Wenn Lufthansa glaubt, mitten in der Krise die Leisure-Plattform Ocean ins Leben rufen zu müssen, ist das natürlich ihr gutes Recht. Genauso wie es das gute Recht des Cockpitpersonals ist, diese Plattform angemessen tarifieren zu wollen. Wir erwarten, dass der Konzern sich diesbezüglich gesprächsbereit zeigt." 

Schon seit April hat sich die VC öffentlich zu einem signifikanten Krisenbeitrag bekannt. Wir fordern die Lufthansa auf, zu ihrem Wort zu stehen: #WeAreInThisTogether 


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Presse Wed, 19 Aug 2020 14:54:10 +0200
Ryanair lässt Pilotinnen und Piloten im Unklaren über Arbeitsplätze http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ryanair-laesst-pilotinnen-und-piloten-im-unklaren-ueber-arbeitsplaetze.html <p>VC fordert Arbeitgeberseite zur Umsetzung der Verhandlungsergebnisse auf <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ryanair-laesst-pilotinnen-und-piloten-im-unklaren-ueber-arbeitsplaetze.html" class="header-link ">Details</a></p> Seit fast drei Wochen warten die in Deutschland stationierten Pilotinnen und Piloten der Ryanair Group darauf, dass der Arbeitgeber ihnen den Fortbestand ihrer beruflichen Perspektive bestätigt. So lange ist es her, dass sie sich mit dem Arbeitgeber geeinigt und im Wesentlichen geliefert haben, was die Ryanair-Tochter Malta Air sich für Deutschland vorgestellt hatte.

Der Arbeitgeber hatte zuvor Druck aufgebaut mit der Ankündigung, einzelne Stationen in Deutschland zu schließen und an allen anderen Stationen Mitarbeiter freizusetzen. Die Schuld dafür gab er allein der Vereinigung Cockpit: Man hatte sein Forderungspaket nicht akzeptiert. Obwohl dieser Grund durch die vor drei Wochen erfolgte verbindliche Einigung längst weggefallen ist, erhält Malta Air den Druck und die Belastung für die Pilotinnen und Piloten aufrecht: Um ihre Stationen und ihre Zukunft müssen sie weiter bangen. 

Auf zahlreiche Anfragen der Vereinigung Cockpit jedenfalls gibt es seit dem 25. Juli nur Schweigen.

"Wir sehen beim Ryanair-Management weiterhin das altbekannte Muster aus hohem Druck gegenüber Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und Unverlässlichkeit bei der Umsetzung von Verhandlungsergebnissen," kommentiert Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit, das Verhalten der Arbeitgeberseite. "Wir fordern Ryanair daher auf, endlich Klarheit und Sicherheit für die Beschäftigten herzustellen. Das steht Ihnen zu."
 


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Presse Wed, 12 Aug 2020 14:24:29 +0200
Marcel Gröls (42) ist neuer Vorsitzender Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/marcel-groels-42-ist-neuer-vorsitzender-tarifpolitik-der-vereinigung-cockpit.html <p>Der Tarifexperte hat langjährige Erfahrung im Bereich Tarifpolitik, u. A. war er als Leiter Mitbestimmung, Tarifpolitik und personalwirtschaftliche Grundsatzfragen bei der Hamburger Hochbahn AG und zuvor bei der IG Metall tätig. An der Universität Hamburg hat er zu Verhandlungsstrategien von... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/marcel-groels-42-ist-neuer-vorsitzender-tarifpolitik-der-vereinigung-cockpit.html" class="header-link ">Details</a></p> Der Tarifexperte hat langjährige Erfahrung im Bereich Tarifpolitik, u. A. war er als Leiter Mitbestimmung, Tarifpolitik und personalwirtschaftliche Grundsatzfragen bei der Hamburger Hochbahn AG und zuvor bei der IG Metall tätig. An der Universität Hamburg hat er zu Verhandlungsstrategien von Interessenverbänden promoviert. 
 
Sein Geschäftskreis bei der Vereinigung Cockpit (VC) umfasst laut Satzung das Führen von Spitzengesprächen mit Arbeitgebern und Verbänden sowie die Darstellung der Tarifpositionen in der Öffentlichkeit.  
 
Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit: „Wir sind froh, dass wir mit Marcel Gröls einen ausgewiesenen Experten für Tarifpolitik und politische Interessenvertretung gewinnen konnten. Er wird seine Expertise für die strategische tarifpolitische Ausrichtung der VC einbringen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“

Ein Foto von Dr. Gröls in druckfähiger Auflösung finden Sie hier:
Portrait Dr. Marcel Gröls

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Janis Schmitt, Vorstand Presse und Öffentlichkeitsarbeit, 0176 16959001 
VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102
 
Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.
 
V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de

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Presse Mon, 03 Aug 2020 11:21:43 +0200