Vereinigung Cockpit e.V.:Aktuelles https://www.vcockpit.de/ Aktuelle Nachrichten der Vereinigung Cockpit e.V. de Vereinigung Cockpit e.V.:Aktuelles https://www.vcockpit.de/typo3conf/templates/general_rwd/_common/images/logo_rss.png https://www.vcockpit.de/ 107 30 Aktuelle Nachrichten der Vereinigung Cockpit e.V. TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 01 Jul 2020 18:36:28 +0200 Demo der Beschäftigten im Luftverkehr: "Ihr fliegt in den Urlaub - Wir fliegen raus!" http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/demo-der-beschaeftigten-im-luftverkehr-ihr-fliegt-in-den-urlaub-wir-fliegen-raus.html <p>Informationen für Teilnehmer <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/demo-der-beschaeftigten-im-luftverkehr-ihr-fliegt-in-den-urlaub-wir-fliegen-raus.html" class="header-link ">Details</a></p> Liebe Kollegin, lieber Kollege, liebe Unterstützer,

bis Anmeldeschluss für die Bustransfers heute um 15 Uhr konnten wir über 500 Teilnehmer motivieren uns in Berlin zu unterstützen und um ihre Arbeitsplätze zu kämpfen. Dies ist für eine derart kurzfristig angesetzte Demo, dem damit verbundenen Aufwand und dem ein oder anderen technischen Rückschlag, eine beachtliche Anzahl. Wir hoffen darauf, dass die Teilnehmerzahl noch wächst und Kollegen sich uns spontan anschließen. Wenn du noch jemanden kennst, motiviere ihn mit dir zu kommen.

In diesem Merkblatt fassen wir die wichtigsten Infos rund um unsere geplante Demo in Berlin zusammen. Das Dokument wird laufend aktualisiert, daher achte immer auf Version und Datum. Änderungen sind unterstrichen.

Anmeldung

Die Anmeldung ist nach wie vor geöffnet, bitte teile den Link zum Formular weiterhin und motiviere deine Kollegen, Freunde, Familie und Unterstützer mit uns zu kommen. 

Ganz kurzfristige Updates

Tritt unserer Telegram-Gruppe Berlin Update bei. Hier halten wir dich bei wichtigen Änderungen auf dem Laufenden.

Ort, Zeit und Ablauf:

  • Beginn des Marsches:    Bundesministerium der Finanzen, Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin (Google Maps Eingabe „G95M+GW Berlin“)
  • Zeitpunkt: 14:00 Uhr
  • Marschroute: Über diesen Link gelangst du zur Route
  • Dauer des Marsches: ca. 30 – 45 Minuten
  • Ort der Kundgebung: Heinrich-von-Gagern-Straße, 10557 Berlin; westlich des Platzes der Republik & südlich des Bundeskanzleramtes (Google Maps Eingabe „G99C+F8 Berlin“)
  • Beginn und Dauer: 15:00/15:15 Uhr bis ca. 17 Uhr

Erscheinungsbild

Um deutlich zu zeigen, wer wir sind und um auf uns aufmerksam zu machen, möchten wir dich bitten in Uniform auf der Demo zu erscheinen. Deine Warnweste mit Firmenaufschrift/Logo kannst du ebenfalls sehr gerne mitnehmen, diese soll jedoch nur von Personen ohne Uniform getragen werden.
 

Spenden

Wir werden von den Gewerkschaften UFO & VC finanziell unterstützt. Um jedoch die Kosten für Transfers, Plakate, Banner, Lautsprecherwagen vor Ort etc. stemmen zu können, sind wir auch auf deine finanzielle Unterstützung angewiesen.

Per PayPal

  1. Sende deine Spende PayPal.me/demoberlin
  2. Bitte entferne unbedingt den Haken „Sie zahlen für Waren oder Dienstleistungen?“ (es wird sonst eine nicht unerhebliche Gebühr seitens PayPal erhoben).

Per Überweisung

  1. Sende deine Spende an
    Vereinigung Cockpit
    IBAN DE38 5001 0060 0310 3216 06

    Postbank Frankfurt
  2. Gib als Verwendungszweck „Demo Berlin“ an
     

Anreise per Bus

Wie bereits kommuniziert, haben wir Busse zur Anreise nach Berlin organisiert. Die Abfahrtszeiten und Haltepunkte der Busse entnimmst du dem unten stehenden Fahrplan. Bei kurzfristgen Absagen, Anfragen oder Fahrtwünschen steht pro Startort der Busse ein(e) Ansprechpartner/in zur Verfügung. Bitte kontaktiere ausschließlich diese(n) Ansprechpartner um Überschneidungen zu vermeiden.
 
Route F:
Frankfurt, De-Saint-Exupéry-Str. 10  05:30

Tümer METIN
+49 174 217 3737

Route K: 
Köln, Nordallee 2 (Total Tankst.)        05:00
Düsseldorf, Flughafenstr. Tor 1          06:00

Christian LUCKE  
+49 176 3426 4769

Route M: 
München, Nordalle 29 (P41 Süd)        06:00
Nürnberg, Flughafenstr. 100 (P31)    08:00
Leipzig, Flughafenallee (P4)                11:30

Natalia BARTELENOVA     
+49 173 922 2039    
Freie Plätze vorhanden, bitte beim Ansprechpartner melden

Route S:
Stuttgart, Flughafen Pforte Ost          04:45
Sarah Rusch +49 177 960 5476, Stuttgart

Rückfahrt:    
Scheidemannstr.                17:00
Südlich des Platzes des Republik
Google Maps Eingabe „G99F+44 Berlin“    

Unkostenbeitrag

Wie bereits erwähnt, untertützen uns die Gewerkschaften UFO & VC finanziell in nicht unerheblichem Rahmen. Um die Busfahrten zumindest zur Hälfte finanzieren zu können, müssen wir pro Person einen Unkostenbeitrag von 20,- Euro erheben.

Per PayPal

  1. Sende den Unkostenbeitrag vor Abfahrt an PayPal.me/demoberlin
  2. Bitte entferne unbedingt den Haken „Sie zahlen für Waren oder Dienstleistungen?“ (es wird sonst eine nicht unerhebliche Gebühr seitens PayPal erhoben).
  3. Gib dabei deinen und den Vermerk Bus FRA / Bus CGN / Bus DUS / Bus MUC /… an.
  4. Zeige die getätigte Bezahlung als Ticket beim Einsteigen vor (Handy oder ausgedruckt)

Per Überweisung

  1. Sende den Unkostenbeitrag vor Abfahrt an
    Vereinigung Cockpit
    IBAN DE38 5001 0060 0310 3216 06

    Postbank Frankfurt
  2. Gib als Verwendungszweck „Demo Berlin“ an
  3. Zeige die getätigte Überweisung als Ticket beim Einsteigen vor (Handy oder ausgedruckt)
     

Redebeitrag

Du möchtest in Berlin auf der Demo etwas kundtun, hast eine kurze, prägnante Rede vorbereitet, die du selbst oder ein anderer halten soll? Dann wende dich damit bitte unbedingt vorab an deine PV oder TK. Da du uns alle, deine Firma und Kollegen aus der Branche repräsentierst, lass uns dies vorab besprechen. Es haben sich bereits diverse politische Funktionsträger angekündigt, die Presse wird zugegen sein und wir hoffen auf ein reges mediales Interesse.

Beste Grüße 


Dein Organisations-Team
(PV & TK Cockpit & Kabine SXD, PV GWI, PV LGW sowie TK UFO & VC)

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Presse Wed, 01 Jul 2020 18:36:28 +0200
Presseeinladung - Demo der Beschäftigten des Luftverkehrs: "Ihr fliegt in den Urlaub - Wir fliegen raus." http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/presseeinladung-demo-der-beschaeftigten-des-luftverkehrs-ihr-fliegt-in-den-urlaub-wir-fliegen-r.html <p>02.07.2020 - Berlin - 14 Uhr <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/presseeinladung-demo-der-beschaeftigten-des-luftverkehrs-ihr-fliegt-in-den-urlaub-wir-fliegen-r.html" class="header-link ">Details</a></p> Sehr geehrte Damen und Herren,

Hiermit laden wir Sie ein zur Demonstration der Beschäftigten des deutschen Luftverkehrs unter dem Motto: 

"Ihr fliegt in den Urlaub - Wir fliegen raus." 

  • Datum - Donnerstag, 02.07.2020 
  • Zeit - Treffen um 14:00 Uhr, Marsch startet um 14:30 Uhr 
  • Route - Vom Bundesfinanzministerium zum Bundestag/Bundeskanzleramt 
  • Kundgebung: 15:15/15:30 Uhr Heinrich-von-Gagern-Straße, 10557 Berlin (westlich des Platzes der Republik & südlich des Bundeskanzleramtes am Bundestag) 

Als Redner haben bislang zugesagt:  

  • Uwe Schummer, Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe im Deutschen Bundestag 
  • Klaus Ernst, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, Fraktion Die Linke 
  • Arno Klare, Luftverkehrspolitischer Sprecher der SPD Fraktion


Die Vereinigung Cockpit und die Unabhängige Flugbegleiterorganisation UFO organisieren die Demonstration gemeinsam mit Vertretern aus Personalvertretungen und Tarifkommissionen der Unternehmen. 

Hintergrund 

Die Demonstration steht unter dem Motto "Ihr fliegt in den Urlaub - Wir fliegen raus." Damit wollen wir der Politik verdeutlichen, dass die umfangreichen Staatshilfen für die Konzerne in der Luftfahrtbranche die Interessen der Beschäftigten zu wenig berücksichtigen, obwohl sie in besonderem Maße von der Corona-Pandemie betroffen sind. 

Lufthansa und TUI haben Milliarden an Staatshilfen erhalten. Trotzdem müssen die Beschäftigten von LGW, SunExpress, Germanwings und TUIfly um ihre Zukunft bangen. Es kann nicht sein, dass Unternehmensinteressen vor Arbeitnehmerinteressen gestellt werden. 

Staatsgelder dürfen keinen Jobabbau finanzieren, sondern müssen ganz im Gegenteil dem Erhalt von tarifierten und sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen in Deutschland dienen. Ansonsten bezahlen deutscher Steuerzahlerinnen und Steuerzahler direkt für ein Sozialdumping, das dazu führt, dass sie bald auch noch tausenden Menschen Arbeitslosenhilfe bezahlen müssen. 

Dies wäre sozial, politisch und wirtschaftlich zugleich unsinnig und unvermittelbar! Daher fordern wir ein klares Bekenntnis der Politik zu Perspektiven für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Luftfahrtbranche! 
 

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Presse Tue, 30 Jun 2020 17:22:00 +0200
Der Kranich bleibt in der Luft: VC begrüßt Zustimmung zum Rettungspaket http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/der-kranich-bleibt-in-der-luft-vc-begruesst-zustimmung-zum-rettungspaket.html <p>Die Zustimmung der Lufthansa-Aktionäre zum Rettungspaket für die Airline ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der Weg zur Rettung des Unternehmens ist ein schwieriger Kompromiss, aber er ist alternativlos. Die Zustimmung der Aktionäre auf der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/der-kranich-bleibt-in-der-luft-vc-begruesst-zustimmung-zum-rettungspaket.html" class="header-link ">Details</a></p>

Die Zustimmung der Lufthansa-Aktionäre zum Rettungspaket für die Airline ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der Weg zur Rettung des Unternehmens ist ein schwieriger Kompromiss, aber er ist alternativlos.

Die Zustimmung der Aktionäre auf der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung ermöglicht den geordneten Fortbestand der Deutschen Lufthansa. Die VC hat von Anfang an für diese Zustimmung geworben. Sie ist die Grundlage für unsere Bemühungen zur Sicherung aller Arbeitsplätze.

Dieses intensiv zwischen dem Konzern und der Politik in Berlin und Brüssel verhandelte Paket gibt der Lufthansa jedoch schwierige Auflagen und Einschnitte mit auf den Weg. In der dynamischen Situation, in der sich die Luftfahrt derzeit befindet, müssen die Rahmenbedingungen kontinuierlich neu bewertet werden, um die Markposition der Lufthansa nicht zu schwächen und damit die politisch gewollte Rettung aufs Spiel zu setzen.

“Die Lufthansa muss sich jetzt auf die dringenden operativen Herausforderungen konzentrieren, um den Flugbetrieb und den Konzern für die zukünftigen Herausforderungen aufzustellen. Die Pilotinnen und Piloten aller Airlines der Lufthansa Group haben bereits mit weitreichenden Angeboten gezeigt, dass sie ihren Beitrag dazu leisten wollen.” Markus Wahl, Präsident der VC.

Bislang konnte noch keine endgültige Einigung mit der Arbeitgeberseite erzielt werden. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass durch die Annahme des Rettungspakets und die damit erzielte klare Perspektive nun eine Einigung näher denn je liegt. Wir fordern alle Seiten nochmals zu Kompromissbereitschaft auf:

Lasst uns die Lufthansa gemeinsam wieder stark machen!

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Presse Thu, 25 Jun 2020 18:11:02 +0200
Annahme des Rettungspaketes durch Großinvestor Heinz Hermann Thiele http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/annahme-des-rettungspaketes-durch-grossinvestor-heinz-hermann-thiele.html <p>Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit, zur Ankündigung der Annahme des Lufthansa-Rettungspakets durch Großinvestor Heinz Hermann Thiele: "Wir begrüßen die Ankündigung von Herrn Thiele, dem Rettungspaket zuzustimmen. Wir hoffen, dass mit seinem Stimmanteil die Mehrheit für die... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/annahme-des-rettungspaketes-durch-grossinvestor-heinz-hermann-thiele.html" class="header-link ">Details</a></p>

Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit, zur Ankündigung der Annahme des Lufthansa-Rettungspakets durch Großinvestor Heinz Hermann Thiele:

"Wir begrüßen die Ankündigung von Herrn Thiele, dem Rettungspaket zuzustimmen. Wir hoffen, dass mit seinem Stimmanteil die Mehrheit für die Beschlussvorlage sicher ist und damit der Weg frei gemacht wird, mit allen Beteiligten die Lufthansa zu stabilisieren. Die Vereinigung Cockpit hat bereits ein umfassendes Paket im Rahmen von 850 Millionen Euro bis Juni 2022 vorlegt und hofft auf die Kompromissbereitschaft aller Beteiligten."


Für Rückfragen:

Janis Schmitt, Vorstand Presse und Öffentlichkeitsarbeit, 0176 16959001
VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102

Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.

V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de

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Presse Wed, 24 Jun 2020 20:37:52 +0200
Verhandlungen der Piloten zum Lufthansa-Krisenpaket dauern an http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/verhandlungen-der-piloten-zum-lufthansa-krisenpaket-dauern-an.html <p>Trotz wochenlanger Verhandlungen zwischen der Vereinigung Cockpit (VC) und der Deutschen Lufthansa konnte bisher keine Einigung erzielt werden. Die Piloten der Lufthansa, Germanwings, Lufthansa Cargo und der Lufthansa Aviation Training hatten bereits Ende April ein Angebot in Höhe von 350 Millionen... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/verhandlungen-der-piloten-zum-lufthansa-krisenpaket-dauern-an.html" class="header-link ">Details</a></p>

Trotz wochenlanger Verhandlungen zwischen der Vereinigung Cockpit (VC) und der Deutschen Lufthansa konnte bisher keine Einigung erzielt werden. Die Piloten der Lufthansa, Germanwings, Lufthansa Cargo und der Lufthansa Aviation Training hatten bereits Ende April ein Angebot in Höhe von 350 Millionen Euro unterbreitet. Einzige Bedingung des Cockpitpersonals war, während der Krise Arbeitsplätze zu sichern und diesen Betrag nicht dazu zu verwenden, die geltenden Tarifbedingungen durch den Aufbau neuer Plattformen zu unterminieren.

Das in Eckpunkten ausgehandelte Krisenpaket würde mit den bisher umgesetzten Maßnahmen cockpitseitig zu Einsparungen in Gesamthöhe von 850 Millionen Euro bis Juni 2022 führen. Gleichzeitig würde der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen vereinbart. Trotz der enormen Zugeständnisse konnte bisher kein für die VC akzeptabler Arbeitsplatzschutz erzielt werden.

Die VC fordert vom Konzernvorstand ein klares Bekenntnis zum eigenen Personal und hätte sich gerade auch im Hinblick auf die morgige Hauptversammlung eine Einigung gewünscht und wird weiter an einer solchen arbeiten. Dennoch appelliert die VC eindringlich an alle Aktionäre, dem Rettungspaket zuzustimmen und steht bereit, die Verhandlungen weiterzuführen.

„Es geht um mehr als hunderttausend Menschen und ihre Familien, deren Existenz am Fortbestand der Lufthansa hängt. Die Ablehnung des Rettungspakets würde die Marktstellung der Lufthansa dauerhaft schädigen und ein Überleben des Unternehmens gefährden“, so Markus Wahl, Präsident der VC.


Für Rückfragen: 

Janis Schmitt, Mitglied des Vorstands, Tel. 0176 / 16 959 001
VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102

Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 10.000 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.

V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt am Main,
Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; www.VCockpit.de

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Presse Wed, 24 Jun 2020 17:45:41 +0200
Nach SunExpress-Deutschland-Aus: Eigentümer müssen Verantwortung für den Erhalt der Arbeitsplätze übernehmen http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/nach-sunexpress-deutschland-aus-eigentuemer-muessen-verantwortung-fuer-den-erhalt-der-arbeitsplaetze-ueb.html <p>Die Anteilseigner dürfen keine vorschnellen Entscheidungen zu Lasten des Personals treffen, solange nicht klar ist, wie der touristische Verkehr innerhalb des Lufthansa-Konzerns neu strukturiert werden soll. <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/nach-sunexpress-deutschland-aus-eigentuemer-muessen-verantwortung-fuer-den-erhalt-der-arbeitsplaetze-ueb.html" class="header-link ">Details</a></p>

Die Vereinigung Cockpit kritisiert die heutige Ankündigung, den Flugbetrieb der SunExpress Deutschland abzuwickeln. Insgesamt sind rund 1200 Stellen betroffen, davon etwa 360 im Cockpit.
 
Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit sagt zu den Plänen:
 
"Wir sind erschüttert von der Ankündigung der Unternehmensführung, den deutschen Teil der SunExpress zu schließen und die Mitarbeiter ab 01. September zu kündigen.   
 
Die Lufthansa trägt durch ihre Beteiligung an SunExpress auch soziale Verantwortung für die Belegschaft. Dies vor allem auch, da die Hälfte der Flotte für die Lufthansa-Tochter Eurowings und zwei weitere Maschinen für die Lufthansa direkt geflogen sind.
 
Wer mit, für oder innerhalb der Lufthansa-Group geflogen ist, sollte auch wie die Lufthansa die Chance bekommen, wieder zu fliegen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SunExpress sollen hier aber massiv schlechter gestellt werden.
 
Das weitere Vorgehen des Unternehmens ist ebenso unklar wie mögliche Perspektiven für das Personal.
 
Vor diesem Hintergrund und zeitlich noch vor der außerordentlichen Lufthansa-Hauptversammlung am Donnerstag nun Pläne für Kündigungen zu veröffentlichen, zeugt von mangelndem Respekt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."
 
Die Tarifkommission der Vereinigung Cockpit wird zeitnah Gespräche mit der Geschäftsführung aufnehmen, um offene Fragen zu klären und einen Sozialplan zu entwickeln. Ziel ist es, Weiterbeschäftigungs- und Umschulungsperspektiven für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden.  
 
 
Hintergrund:
SunExpress besteht seit 1989 als Joint Venture zwischen Lufthansa und Turkish Airlines. Die Fluggesellschaft ist auf Ferien- und ethnischen Verkehr spezialisiert. Seit 2011 besteht mit SunExpress Deutschland die hiesige Tochter. Die deutsche Sparte betreibt unter anderem sieben Airbus A330 im Wet Lease auf der Langstrecke für Eurowings sowie zwei Boeing 737, die direkt für die Lufthansa im Europaverkehr unterwegs sind.



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Presse Tue, 23 Jun 2020 17:59:00 +0200
Ryanair missbraucht Corona, um Daumenschrauben beim Malta-Air-Personal anzuziehen http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ryanair-missbraucht-corona-um-daumenschrauben-beim-malta-air-personal-anzuziehen.html <p>Mitten in der Corona-Krise fällt Ryanair wieder in altbekannte mitarbeiterfeindliche Verhaltensmuster zurück. Das in den vergangenen Jahren in harten Tarifverhandlungen mit der in Deutschland als Piloten-Arbeitgeber fungierenden Tochtergesellschaft Malta Air Erreichte soll jetzt zum Großteil im... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ryanair-missbraucht-corona-um-daumenschrauben-beim-malta-air-personal-anzuziehen.html" class="header-link ">Details</a></p>

Mitten in der Corona-Krise fällt Ryanair wieder in altbekannte mitarbeiterfeindliche Verhaltensmuster zurück. Das in den vergangenen Jahren in harten Tarifverhandlungen mit der in Deutschland als Piloten-Arbeitgeber fungierenden Tochtergesellschaft Malta Air Erreichte soll jetzt zum Großteil im Zeichen von Corona und im Schatten der Probleme anderer Airlines über Bord gekippt werden.  

Jegliche Angebote des Personals, zum Beispiel eine solidarische Absenkung der Arbeitszeit zum Erhalt der Arbeitsplätze von Kolleginnen und Kollegen, haben seit Wochen nicht zu einer ernst gemeinten inhaltlichen Einlassung seitens des Arbeitgebers geführt. Echte Verhandlungen unter Auslotung gemeinsamer Interessen finden überhaupt nicht statt, obwohl sie unter den derzeitigen Bedingungen für alle Seiten dringend nötig wären. Und das, obwohl Ryanair finanziell auch aufgrund des harten Vorgehens gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Vergangenheit gut dasteht und über ein beachtliches Finanzpolster verfügt. 

Gleichzeitig rüstet sich das Unternehmen mit Flugzeugbestellungen für einen satten Wachstumskurs nach der Krise. Dieser soll offenkundig auf dem Rücken der Beschäftigten finanziert werden. Ryanair versucht momentan, die Gewerkschaft massiv unter Druck zu setzen. So will Michael O'Leary als angebliche Reaktion auf die Krise Personal abbauen und die Gehälter für mindestens fünf Jahre deutlich absenken. Die absehbar wieder benötigten Neueinstellungen sollen dann zu dauerhaft abgesenkten Konditionen erfolgen. 

Die Ryanair-Fluggesellschaften bieten ihren Beschäftigten seit jeher unterdurchschnittliche Bedingungen. Diese jetzt dauerhaft und massiv weiter absenken zu wollen, ist völlig inakzeptabel. Durch die Krise und das derzeitige Grounding sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihres einzigen Mittels zur Durchsetzung ihrer Interessen vorläufig beraubt.  

Hintergrund:  

Zur Ryanair-Gruppe gehören aktuell die Fluggesellschaften Ryanair (Irland), Ryanair UK, BUZZ (Polen), Laudamotion (Österreich) und Malta Air. Das Unternehmen versucht zunehmend, diese Struktur zu nutzen, um die Beschäftigten in einem "Teile und Herrsche" gegeneinander auszuspielen und damit die Arbeitsbedingungen weiter zu verschlechtern. 

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Für Rückfragen:

Janis Schmitt, Vorstand Presse und Öffentlichkeitsarbeit, 0176 / 1695 9001 

VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102

Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.

V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de

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Presse Tue, 23 Jun 2020 10:11:40 +0200
Appell an alle Lufthansa-Aktionäre: Bis 20.06. für Hauptversammlung registrieren und am 25.06. dem Rettungspaket zustimmen http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/appell-an-alle-lufthansa-aktionaere-bis-2006-fuer-hauptversammlung-registrieren-und-am-2506-dem-r.html <p>Am Samstag, den 20.06.2020, um 24 Uhr endet die Frist für Aktionäre der Lufthansa zur Registrierung für die außerordentliche Hauptversammlung am 25.06.2020. Die Vereinigung Cockpit fordert alle Anteilseigner dazu auf, sich für Stabilität und Zukunft des Konzerns zu entscheiden und dem Rettungspaket... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/appell-an-alle-lufthansa-aktionaere-bis-2006-fuer-hauptversammlung-registrieren-und-am-2506-dem-r.html" class="header-link ">Details</a></p> Am Samstag, den 20.06.2020, um 24 Uhr endet die Frist für Aktionäre der Lufthansa zur Registrierung für die außerordentliche Hauptversammlung am 25.06.2020. Die Vereinigung Cockpit fordert alle Anteilseigner dazu auf, sich für Stabilität und Zukunft des Konzerns zu entscheiden und dem Rettungspaket am kommenden Donnerstag zuzustimmen.
 
VC-Präsident Markus Wahl sagt: "Ich appelliere an alle Anteilseigner: Melden Sie sich zur Hauptversammlung an und stimmen Sie dem Rettungspaket zu. Dieses intensiv zwischen dem Konzern und der Politik in Berlin und Brüssel verhandelte Paket gibt der Lufthansa schwierige Auflagen und Einschnitte mit auf den Weg und daher verstehen wir jeden Aktionär, der Zweifel wegen dieser Bedingungen hat.   

Dennoch kann die Lufthansa nur mit der Sicherheit eines Rettungspaketes zu alter Stärke und Stabilität zurückfinden. Ein Schutzschirmverfahren wäre hingegen unkalkulierbar und würde die Risiken für Unternehmen, Mitarbeiter und Aktionäre im gleichen Maße in die Höhe treiben."
 
Die aktuelle und zukünftige Lage in der Luftfahrt wird auch weiter hochdynamisch sein. Bessere Kreditkonditionen für Airlines in anderen Ländern und die Auflagen der EU-Kommission bergen die Gefahr von signifikanten Wettbewerbsnachteilen für die Lufthansa und können die politisch gewollte Rettung gefährden. Dies hat auch Lufthansa-Großaktionär Thiele bereits kritisch angemerkt und seine Zustimmung zum Rettungspaket offengelassen. Damit ist die Zustimmung in der Hauptversammlung noch nicht gesichert.

Daher muss die Politik, die ihre Bereitschaft zur Rettung der Lufthansa mit dem Hilfspaket bereits klar gezeigt hat, nun gemeinsam mit den Aktionären in offenen Gesprächen nach einer Lösung suchen, die der Lufthansa einen Weg aus dieser unverschuldeten Krise ermöglicht.

Die Vereinigung Cockpit hat sich in den vergangenen Wochen bereits intensiv darum bemüht, dass Maßnahmen ausgewogen gestaltet werden und den Beitrag der Pilotinnen und Piloten zur Sanierung des Unternehmens vorgelegt. Wir glauben, dass die Sicherung der Arbeitsplätze, staatliche Unterstützung und unternehmerische Flexibilität nur gemeinsam die Voraussetzung für einen erfolgreichen Restart werden können.
 
Wir sind davon überzeugt, dass ein staatliches Rettungspaket der einzig richtige Weg für die Lufthansa ist. Es muss aber ein planbares und wirtschaftlich robustes Setting bieten, damit das Unternehmen die Krise überstehen kann.



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Für Rückfragen:

Janis Schmitt, Vorstand Presse und Öffentlichkeitsarbeit, 0176 / 1695 9001

VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102
 
Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.
 
V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de

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Presse Fri, 19 Jun 2020 10:04:05 +0200
TUIfly-Aufsichtsrat begeht schweren Fehler mit Flottenreduzierung und Arbeitsplatzabbau http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/tuifly-aufsichtsrat-begeht-schweren-fehler-mit-flottenreduzierung-und-arbeitsplatzabbau.html <p>Die Vereinigung Cockpit verurteilt die Entscheidung des TUIfly-Aufsichtsrates aufs Schärfste, der vom Vorstand beschlossene Reduzierung der Flotte auf 17 Flugzeuge und der damit verbundenen geplanten Streichung von hunderten Jobs zuzustimmen. Das Unternehmen bricht durch diese Entscheidung den... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/tuifly-aufsichtsrat-begeht-schweren-fehler-mit-flottenreduzierung-und-arbeitsplatzabbau.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Vereinigung Cockpit verurteilt die Entscheidung des TUIfly-Aufsichtsrates aufs Schärfste, der vom Vorstand beschlossene Reduzierung der Flotte auf 17 Flugzeuge und der damit verbundenen geplanten Streichung von hunderten Jobs zuzustimmen. Das Unternehmen bricht durch diese Entscheidung den gesellschaftlichen Konsens, dass Staatshilfen zur Sicherung und nicht zum Abbau von Arbeitsplätzen verwendet werden.

VC-Präsident Markus Wahl zu den Beschlüssen: "Wir sind entsetzt über die nun beschlossene Reduzierung von Flotte und Jobs bei TUIfly und halten sie für einen schweren Fehler. Es ist der falsche Weg und zutiefst verwerflich, dass das Unternehmen die Corona-Krise nutzt, um deutsche Arbeitsplätze mithilfe von deutschem Steuergeld abzubauen. Diese Entscheidung ist zugleich wirtschaftlich unsinnig und sozial verantwortungslos. Sie zerschlägt politisches Porzellan, das die TUI in der Krise noch dringend brauchen wird.

Dass die TUIfly mit ihren jetzigen Beschlüssen Druck aufbauen will, bevor überhaupt mit uns und anderen Arbeitnehmervertretern verhandelt wurde, ist darüber hinaus offensichtlich ein taktisches Manöver. Wir lassen uns davon nicht unter Druck setzen und werden um jeden Arbeitsplatz kämpfen!"

Für die Vereinigung Cockpit ist klar, dass der TUI-Konzern sozialversicherungspflichtige und tarifierte deutsche Arbeitsplätze abbauen will, um sie künftig durch Subunternehmer zu ersetzen. Für das deutsche Personal ist diese Entscheidung ebenso unvermittelbar wie für die Kundinnen und Kunden, die vom Qualitätsanbieter TUI zurecht eine Qualitäts-Fluggesellschaft erwarten und nicht etwa Billigst-Anbieter aus dem Ausland.

Das Unternehmen handelt daher verantwortungslos gegenüber den Kolleginnen und Kollegen, die unverschuldet und unsinnigerweise ihren Job verlieren. Sie sind nun nicht nur kurzfristig von Arbeitslosigkeit bedroht, viele werden es auch längerfristig schwer haben, bei der schwierigen Arbeitsmarktsituation wieder einen Einstieg zu finden. Die Vereinigung Cockpit hatte sich bis zuletzt dafür eingesetzt, dass der Aufsichtsrat die Pläne des Vorstands stoppt.



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Janis Schmitt, Vorstand Presse und Öffentlichkeitsarbeit, 0176 / 1695 9001

VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102
 
Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.
 
V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.VCockpit.de

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Presse Thu, 18 Jun 2020 20:30:38 +0200
VC zu TUIfly: Aufsichtsrat muss Vorstandspläne stoppen http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vc-zu-tuifly-aufsichtsrat-muss-vorstandsplaene-stoppen.html <p>Stellenstreichungen bei staatlicher Milliardenhilfe nicht vermittelbar <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vc-zu-tuifly-aufsichtsrat-muss-vorstandsplaene-stoppen.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Vereinigung Cockpit fordert den TUI-Aufsichtsrat auf, gegen die vom Vorstand geplante Halbierung der Flotte und den damit einhergehenden Stellenabbau zu stimmen. Der gesellschaftliche Konsens, dass Staatshilfen zur Sicherung und nicht zum Abbau von Arbeitsplätzen verwendet werden, gilt auch für TUI.

VC-Präsident Markus Wahl wendet sich an den Aufsichtsrat: "Stimmen Sie gegen die Pläne ihres Vorstands für TUIfly! Wir appellieren eindringlich, Ihre Verantwortung gegenüber allen Beteiligten wahrzunehmen und die Interessen von Belegschaft, Kundschaft, Gesellschaft und Anteilseignern gleichermaßen zu berücksichtigen. Der gute Ruf der TUI auch und gerade in der Politik darf nicht durch wirtschaftlich äußerst fragwürdige und sozial unverantwortliche Entscheidungen riskiert werden."  

Weitere Unterstützung durch die Politik könnte für das Unternehmen im weiteren Verlauf der Krise noch dringend notwendig werden. TUI darf daher nicht durch vorschnelle Entscheidungen wichtiges politisches Kapital aufs Spiel setzen.

Die TUIfly-Mutter ist der weltgrößte Reisekonzern und verfügt über eine gute Buchungslage für die kommende Winter- und die folgende Sommersaison. Sollten die Vorstandspläne für TUIfly umgesetzt werden, müsste der Konzern die gestrichenen Kapazitäten künftig bei externen Subunternehmen, vielfach aus dem Ausland, einkaufen. TUI würde also trotz staatlicher deutscher Hilfskredite seine eigene Flotte reduzieren und deutsche Arbeitsplätze vernichten, nur um sie durch ausländische Subunternehmen zu ersetzen. Das wäre ein Missbrauch von Steuergeldern.

Es ist weder den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch Politik und Gesellschaft oder den Kundinnen und Kunden zu vermitteln, dass mit dem Geld deutscher Steuerzahlerinnen und Steuerzahler - das heißt mit dem Geld aller Deutschen - ausgerechnet der Abbau deutscher Arbeitsplätze finanziert werden soll. Mit seinen Plänen setzt der Vorstand nicht nur die Zukunft der Beschäftigten, sondern auch die des Unternehmens insgesamt aufs Spiel.

Die Vorstandspläne sind auch in der Politik auf deutliche Kritik gestoßen. Der Runde Tisch beim niedersächsischen Wirtschaftsminister Althusmann hat gezeigt, dass der Staat nicht tatenlos dabei zusehen wird, wie deutsche Arbeitsplätze abgebaut werden.


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Presse Thu, 18 Jun 2020 09:14:55 +0200