Vereinigung Cockpit e.V.:Aktuelles https://www.vcockpit.de/ Aktuelle Nachrichten der Vereinigung Cockpit e.V. de Vereinigung Cockpit e.V.:Aktuelles https://www.vcockpit.de/typo3conf/templates/general_rwd/_common/images/logo_rss.png https://www.vcockpit.de/ 107 30 Aktuelle Nachrichten der Vereinigung Cockpit e.V. TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 08 Oct 2021 14:06:46 +0200 UFO und VC streben Betriebsrat bei Eurowings Discover an http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ufo-und-vc-streben-betriebsrat-bei-eurowings-discover-an.html <p>Die beiden Fachgewerkschaften Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) und Vereinigung Cockpit (VC) haben am heutigen Freitag ihr Ziel bekanntgegeben, bei der Lufthansa-Tochter Eurowings Discover einen Betriebsrat für das fliegende Personal zu gründen. Diese Form der betrieblichen Mitbestimmung... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/ufo-und-vc-streben-betriebsrat-bei-eurowings-discover-an.html" class="header-link ">Details</a></p> Die beiden Fachgewerkschaften Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) und Vereinigung Cockpit (VC) haben am heutigen Freitag ihr Ziel bekanntgegeben, bei der Lufthansa-Tochter Eurowings Discover einen Betriebsrat für das fliegende Personal zu gründen. Diese Form der betrieblichen Mitbestimmung bietet den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wichtige Einflussmöglichkeiten auf ihre Arbeitsbedingungen.

"In einem ersten Schritt werden VC und UFO gemeinsam die Kabinen- und Cockpit-Kolleginnen und -Kollegen zu einer Betriebsversammlung einladen", sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. "Wir setzen uns aktiv für die Gründung eines Betriebsrats ein und sind davon überzeugt, dass die Beschäftigten ein Interesse an betrieblicher Mitbestimmung bei ihrer Airline haben."

"Nur durch eine funktionierende Sozialpartnerschaft kann ein Betrieb gesund wachsen. Dabei ist es möglich, zukunftsfähige Lösungen zu finden, welche die betriebswirtschaftliche Sicht der Arbeitgeber und den Wunsch der Arbeitnehmer nach guten Arbeitsbedingungen und fairer Vergütung  gleichermaßen berücksichtigen", ergänzt Anja Bronstert, stellvertretende Vorsitzende der UFO.

Im Sommer 2021 hat die innerhalb des Lufthansa-Konzerns neu gegründete Airline Eurowings Discover ihren Flugbetrieb im Langstreckengeschäft aufgenommen. Mit der Ausrichtung auf das touristische Segment sollen laut Konzern neue Märkte erschlossen und nachhaltig gewachsen werden. Allein für den Start wurden einige Hundert Beschäftigte in Kabine und Cockpit eingestellt. Große Teile der Belegschaft kommen dabei aus den zuvor geschlossenen Flugbetrieben SunExpress Deutschland, Germanwings und dem deutschen Standort der Brussels Airlines.

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Leila Belaasri, Vorständin Presse und Öffentlichkeitsarbeit, 0176 / 1695 9001
VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102
 
Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.
 
V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.vcockpit.de

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Presse Fri, 08 Oct 2021 14:06:46 +0200
Dumpingpreise in der Luftfahrt beenden - Flugreisen haben ihren Wert http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/dumpingpreise-in-der-luftfahrt-beenden-flugreisen-haben-ihren-wert.html <p>Ferienzeit ist Reisezeit und viele Menschen erkennen während ihrer Urlaubsreisen wieder den Wert eines freien und ungehinderten Luftverkehrs in Europa. Gleichzeitig gibt es Ankündigungen einzelner Airlines, den Markt mit Tickets zu Dumpingpreisen fluten zu wollen, um sich weitere Marktanteile zu... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/dumpingpreise-in-der-luftfahrt-beenden-flugreisen-haben-ihren-wert.html" class="header-link ">Details</a></p> Ferienzeit ist Reisezeit und viele Menschen erkennen während ihrer Urlaubsreisen wieder den Wert eines freien und ungehinderten Luftverkehrs in Europa. Gleichzeitig gibt es Ankündigungen einzelner Airlines, den Markt mit Tickets zu Dumpingpreisen fluten zu wollen, um sich weitere Marktanteile zu sichern. Die Vereinigung Cockpit (VC) lehnt solche Angebote ab und unterstützt Forderungen nach einer Verhinderung von Dumpingpreisen im Luftverkehr.

Billigstangebote führen zu Wettbewerbsverzerrungen, da sie die realen Kosten einer Flugreise nicht widerspiegeln. Sie werden auf dem Rücken der Beschäftigten und der Umwelt realisiert. Um einen ruinösen Preiswettbewerb zu unterbinden, fordern verschiedene Verbände und Gewerkschaften daher eine EU-Regulierung, die festlegt, dass Flugtickets nicht zu einem Preis unterhalb der anwendbaren Steuern, Zuschläge, Entgelte und Gebühren verkauft werden dürfen.  

Dumpingpreise, die diese Bestandteile nicht enthalten, üben einen extremen Preisdruck auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Sie fallen irgendwann auch auf die Reisenden zurück, wenn z.B. Dienstleister an den Airports zu wenig Personal vorhalten und das Serviceniveau sinkt oder es zu Verspätungen kommt. Eine EU-Regulierung könnte zumindest die heftigsten Dumpingangebote beenden und so zu ausgeglicheneren Wettbewerbsmöglichkeiten und besseren Beschäftigungsbedingungen in der Luftfahrt führen.

"Der Flug in den Urlaub oder zum Geschäftstermin hat für Reisende und Beschäftige seinen Wert und muss daher einen gewissen Preis haben ", sagt Leila Belaasri, Pressesprecherin der VC. "Ein ruinöser Preiswettbewerb schadet letztlich allen: Fluggesellschaften, Reisenden, Beschäftigten und der Wirtschaft, die auf effiziente Konnektivität angewiesen ist. Wir appellieren an die europäische Politik, festzulegen, dass künftig alle Steuern, Zuschläge, Entgelte und Gebühren im Ticketpreis enthalten sein müssen. Alles andere ist pures Dumping."

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Presse Wed, 04 Aug 2021 09:41:03 +0200
Slot-Pläne der EU-Kommission stoßen bei UFO und VC auf Unverständnis http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/slot-plaene-der-eu-kommission-stossen-bei-ufo-und-vc-auf-unverstaendnis.html <p>Die EU-Kommission hat ihre neuerlichen Pläne zu den Slot-Regeln vorgestellt. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) und die Vereinigung Cockpit (VC) sehen darin eine wesentliche Verschärfung der akuten Lage des Luftverkehrs. So müssen Airlines mindestens 50 % ihrer Slots, also Start- und... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/slot-plaene-der-eu-kommission-stossen-bei-ufo-und-vc-auf-unverstaendnis.html" class="header-link ">Details</a></p> Die EU-Kommission hat ihre neuerlichen Pläne zu den Slot-Regeln vorgestellt. Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) und die Vereinigung Cockpit (VC) sehen darin eine wesentliche Verschärfung der akuten Lage des Luftverkehrs. So müssen Airlines mindestens 50 % ihrer Slots, also Start- und Landerechte, im Winterflugplan 2021/2022 nutzen, um diese dann sicher in den Sommerflugplan 2022 übertragen zu können. Im Rahmen der Corona-Pandemie hatte die EU-Kommission die strengen Slot-Regularien vorübergehend ausgesetzt und nur ein Mindestmaß an Slot-erhaltenen Flügen gefordert.
 
"Für uns ist es nicht nachvollziehbar, wie in der aktuellen Situation solche Entscheidungen getroffen werden können. Der europäische Luftverkehr befindet sich noch in den Anfängen der Erholungsphase, aber immer noch weit entfernt von einem Niveau wie vor der Krise. Die Pläne der EU-Kommission wären eine massive zusätzliche Belastung des ohnehin schon stark gebeutelten Luftverkehrs", so Daniel Kassa Mbuambi, Vorstandsvorsitzender der UFO.
 
"Wir müssen Leerflüge auf jeden Fall vermeiden", sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. "Aus umweltpolitischer Sicht ist die von der EU beschlossene 50%-Regel nicht nachvollziehbar. Zusätzlich wird die Branche und damit die Sicherheit hunderttausender Arbeitsplätze in Europa völlig unnötig aufs Spiel gesetzt. Die EU-Kommission muss an dieser Stelle realistisch sein. Die Krise ist noch lange nicht vorbei und die Luftverkehrswirtschaft braucht politische Rückendeckung."
 
Für UFO sind die Folgen aus diesem Vorstoß der EU-Kommission besorgniserregend und nicht vereinbar mit der aktuellen Realität im Luftverkehr: "Die Gefahren sind hier komplett außer Acht gelassen worden. Zwangsläufig werden die Regeln zu Flügen führen, die möglicherweise gar keine Passagiere an Bord haben, sogenannte ‘Leerflüge’, nur um die Slots genutzt zu haben. Aus klimatischer Sicht ein Horror-Szenario und mit den Zielen, die die EU-Kommission in ihrem ‘Fitfor55’-Maßnahmenpaket vorgestellt hat, nicht vereinbar. Das lässt uns tatsächlich ratlos zurück", so Joachim Vázquez Bürger, UFO-Vorstand für Internationale Beziehungen.

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Presse Fri, 30 Jul 2021 12:40:57 +0200
Condor-Übernahme abgeschlossen - VC begrüßt Erhalt der Arbeitsplätze und klare Perspektiven für das Unternehmen http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/condor-uebernahme-abgeschlossen-vc-begruesst-erhalt-der-arbeitsplaetze-und-klare-perspektiven-fuer-das.html <p>Die Vereinigung Cockpit begrüßt den Abschluss der Mehrheitsübernahme von Condor durch Attestor. Der neue Investor bietet dem Unternehmen und seinen Beschäftigten gleichermaßen eine langfristige Perspektive und damit Sicherheit für die Zukunft. Die EU-Kommission hatte zuvor mit der Genehmigung der... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/condor-uebernahme-abgeschlossen-vc-begruesst-erhalt-der-arbeitsplaetze-und-klare-perspektiven-fuer-das.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Vereinigung Cockpit begrüßt den Abschluss der Mehrheitsübernahme von Condor durch Attestor. Der neue Investor bietet dem Unternehmen und seinen Beschäftigten gleichermaßen eine langfristige Perspektive und damit Sicherheit für die Zukunft. Die EU-Kommission hatte zuvor mit der Genehmigung der Beihilfen vom Bund und dem Land Hessen die Voraussetzungen für den endgültigen Abschluss der Mehrheitsübernahme geschaffen.

Der Weg aus der Krise ist für Condor mit dem neuen Mehrheitseigentümer und frischem Eigenkapital jetzt frei. Aus Sicht der Belegschaft ist besonders hervorzuheben, dass sämtliche Arbeitsplätze erhalten bleiben.

"Das sind sehr gute Nachrichten für alle Kolleginnen und Kollegen bei Condor", sagt VC-Präsident Stefan Herth. "Wir freuen uns, dass Attestor der Condor neue Perspektiven eröffnet. Ebenso begrüßen wir natürlich das Engagement der deutschen Politik und das grüne Licht der EU-Kommission für die Übernahme. Wir bauen nun darauf, dass die gut gepflegte Sozialpartnerschaft bei Condor auch mit neuem Eigentümer weitergeht und wir alle gemeinsam die Zukunft der Airline gestalten können."

Die EU-Kommission hatte zuvor unter anderem die Restrukturierung der bereits erhaltenen Beihilfen des Bundes und des Landes Hessen geprüft und genehmigt. Durch eine Umstrukturierung des KfW-Darlehens verzichten diese auf je 75 Millionen Euro an Forderungen, um die Condor-Arbeitsplätze nachhaltig zu sichern. Mit ihrer Entscheidung erkennt die EU-Kommission an, dass Condor und ihre Belegschaft zuerst unverschuldet in die Thomas-Cook-Krise und anschließend unverschuldet in die Corona-Krise geraten sind.

Aus Sicht der VC ist die Genehmigung der Beihilfen und die damit möglich gewordene Rettung des Unternehmens und der Arbeitsplätze ein wichtiges Signal an die gesamte Luftfahrtbranche, dass die Politik ein vitales Interesse an einer funktionierenden Luftverkehrswirtschaft hat.

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Presse Wed, 28 Jul 2021 15:36:22 +0200
VC Flughafencheck 2021 http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vc-flughafencheck-2021.html <p>Pandemie stellt Flughäfen vor operationelle Herausforderungen / Airports für "Ramp up" gut vorbereitet <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/vc-flughafencheck-2021.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Auswirkungen der Corona-Pandemie mit zeitweise sehr geringem Flugaufkommen stellen die Flughäfen vor bisher unbekannte Herausforderungen. Der diesjährige VC-Flughafencheck hat jedoch gezeigt, dass die deutschen Flughäfen für den Ramp up gut gerüstet sind. 

"Die Sicherheit an deutschen Flughäfen ist insgesamt gut", so Leila Belaasri, Vorständin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. "Es zeigt sich deutlich, dass auch in Krisenzeiten Sicherheit einen hohen Stellenwert besitzt. Die Flughäfen gehen sehr bewusst mit der Situation um und sind auf den wieder ansteigenden Flugverkehr gut vorbereitet."

Die operationellen Herausforderungen für die Airports sind vielfältig: So können etwa langfristig geparkte Flugzeuge Schäden am Bodenbelag verursachen, der statisch nicht auf eine dauerhafte Belastung ausgelegt ist. Betriebsfahrzeuge und Geräte müssen - ebenso wie die Flugzeuge - nach längeren Standzeiten wieder in einen einwandfreien Zustand versetzt und das Personal muss trainiert werden, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.


Die Ergebnisse im Einzelnen

München und Leipzig halten auch in diesem Jahr ihre Spitzenpositionen in der Bewertung der deutschen Flughäfen. Aus der Bewertung weggefallen ist der Flughafen Berlin/Tegel, der im letzten Jahr geschlossen wurde. Neu hinzugekommen ist der Airport Lübeck, der seit August 2020 wieder regelmäßige Linienverbindungen anbietet. Die Benotung mit einer 3,0 resultiert u.a. daraus, dass Flugzeuge hier die Start- bzw. Landebahn zum Rollen benutzen müssen, was das Risiko von Runway Incursions, einer gefährlichen Annäherung oder Kollision von Flugzeugen, erhöht.

Den kompletten Flughafencheck mit allen Ergebnissen im Detail und vielen Hintergrundinformationen finden Sie unter 
http://www.vc-flughafencheck.de/index.html 

Die Übersichtskarte in druckfähiger Aufllösung können Sie hier herunterladen:
Flughafencheck-Karte 2021
Copyrighthinweis: © Vereinigung Cockpit

Die Arbeitsgruppe Airport and Ground Environment (AGE) der Vereinigung Cockpit unterzieht die deutschen Verkehrsflughäfen bereits seit 1978 einem jährlichen Sicherheitscheck. Seit 1996 werden auch Regionalflughäfen in die Untersuchung einbezogen, insofern dort nennenswerter Linienverkehr stattfindet. Als Grundlage für die Untersuchung dient ein kontinuierlich an die sich veränderden Anforderungen angepasster Kriterienkatalog, der nicht nur die internationalen Vorschriften, sondern auch die aus Pilotensicht sinnvolle und für eine optimale Sicherheit notwendige Ausrüstung von Flughäfen umfasst. 

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Presse Thu, 22 Jul 2021 09:22:34 +0200
EU-Klimapaket "Fit for 55": Deutsche Pilotinnen und Piloten drängen auf wettbewerbsneutrale Ausgestaltung des Maßnahmenpakets http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/eu-klimapaket-fit-for-55-deutsche-pilotinnen-und-piloten-draengen-auf-wettbewerbsneutrale-ausgest.html <p>Die Vereinigung Cockpit (VC) begrüßt die ambitionierten Klimaschutzziele, die die EU im Programm "Fit for 55" formuliert hat. Auf der Agenda für die konkrete Umsetzung dieser Ziele kritisiert die VC aber, dass sich das Ziel der wettbewerbsneutralen Ausgestaltung derzeit nicht erkennen... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/eu-klimapaket-fit-for-55-deutsche-pilotinnen-und-piloten-draengen-auf-wettbewerbsneutrale-ausgest.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Vereinigung Cockpit (VC) begrüßt die ambitionierten Klimaschutzziele, die die EU im Programm "Fit for 55" formuliert hat. Auf der Agenda für die konkrete Umsetzung dieser Ziele kritisiert die VC aber, dass sich das Ziel der wettbewerbsneutralen Ausgestaltung derzeit nicht erkennen lässt.

Würden durch die europäischen Regelungen insbesondere Flüge über europäische Drehkreuze verteuert, verlagerten sich diese Passagierströme auf Drehkreuze in Dubai, Doha, Istanbul und London. Diese reine Auslagerung von Emissionen ("Carbon Leakage") hilft dem Klima nichts, sie sorgt allerdings für eine starke Verlagerung und damit den Verlust von Arbeitsplätzen in Europa.

"Ohne ein Level Playing Field ist Carbon Leakage und massiver Arbeitsplatzverlust vorprogrammiert", sagt VC-Präsident Stefan Herth. "Der Schutz des globalen Klimas muss immer global gedacht werden. Die deutschen Pilotinnen und Piloten stehen hinter den EU-Klimazielen und wir alle wollen unseren Teil leisten.

Es bringt dem Klima aber nichts, wenn wir Verkehr und Arbeitsplätze an außereuropäische Airlines verlieren. Deshalb ist es für uns absolut entscheidend, dass die Arbeitgeber weltweit unter gleichen Regeln agieren. Nur so hat die Luftfahrt eine Chance, klimaneutral umgebaut zu werden und dabei Arbeitnehmer und Passagiere nicht auf der Strecke zu lassen."

Der Aufbau von Produktionskapazitäten für alternative Kraftstoffe sollte als europäische Aufgabe forciert werden. Die geplante Kerosinsteuer nur für innereuropäische Flüge hingegen ist aus Sicht der VC ein kontraproduktives Instrument, denn sie entzieht der Branche Kapital, um in klimafreundliche Technologien zu investieren. Durch die Schwächung der heimischen Industrie wird die außereuropäische Konkurrenz bevorteilt.

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Presse Thu, 15 Jul 2021 17:17:50 +0200
Luftverkehrsabkommen EU-Katar: EU-Kommission muss fairen Wettbewerb sicherstellen http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/luftverkehrsabkommen-eu-katar-eu-kommission-muss-fairen-wettbewerb-sicherstellen.html <p>Am 28.06.2021 hat der Rat der EU die Unterzeichnung des umfassenden Luftverkehrsabkommens zwischen der EU und dem Staat Katar beschlossen. Gemeinsam mit "Europeans for Fair Competition" (E4FC) erinnert die Vereinigung Cockpit (VC) als Vertreterin des deutschen Cockpit-Personals daran, dass die... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/luftverkehrsabkommen-eu-katar-eu-kommission-muss-fairen-wettbewerb-sicherstellen.html" class="header-link ">Details</a></p> Am 28.06.2021 hat der Rat der EU die Unterzeichnung des umfassenden Luftverkehrsabkommens zwischen der EU und dem Staat Katar beschlossen. Gemeinsam mit "Europeans for Fair Competition" (E4FC) erinnert die Vereinigung Cockpit (VC) als Vertreterin des deutschen Cockpit-Personals daran, dass die umfassenden Bestimmungen des Abkommens zum fairen Wettbewerb eingehalten werden müssen.

Das Abkommen enthält Verpflichtungen zur Transparenz sowie Schutzmaßnahmen im Falle von Verstößen. Die EU-Kommission ist dazu aufgerufen, von Anfang an die notwendigen Schritte zu unternehmen, die ordnungsgemäße und effektive Umsetzung dieser Bestimmungen und damit einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

"Das Abkommen mit Katar liegt weder im Interesse der europäischen Beschäftigten noch der europäischen Luftverkehrswirtschaft", sagt Maria-Pascaline Murtha, VC-Vorständin Internationale Beziehungen. "Umso wichtiger ist es daher, dass die EU-Kommission den fairen Wettbewerb im Rahmen dieses Abkommens eng überwacht und im Falle von Verstößen die notwendigen Maßnahmen ergreift. Das Abkommen sollte darüber hinaus in Sachen Klimaschutz nachgebessert werden. Wir brauchen verbindliche Umweltauflagen, die den Zielen des europäischen Green Deals entsprechen."

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Presse Mon, 28 Jun 2021 12:49:21 +0200
Nationale Luftfahrtkonferenz 2021: VC begrüßt Bekenntnis der Politik zum Luftverkehr als Innovationstreiber und elementaren Bereich der Wirtschaft http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/nationale-luftfahrtkonferenz-2021-vc-begruesst-bekenntnis-der-politik-zum-luftverkehr-als-innovations.html <p>Die Vereinigung Cockpit (VC) begrüßt die Kernbotschaft der nationalen Luftfahrtkonferenz, unsere Branche als Treiber technischer Innovationen und als unentbehrlichen Teil der exportorientierten deutschen Wirtschaft zu würdigen. Alle Beteiligten zeigten sich einig, dass die Zukunftsfähigkeit der... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/nationale-luftfahrtkonferenz-2021-vc-begruesst-bekenntnis-der-politik-zum-luftverkehr-als-innovations.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Vereinigung Cockpit (VC) begrüßt die Kernbotschaft der nationalen Luftfahrtkonferenz, unsere Branche als Treiber technischer Innovationen und als unentbehrlichen Teil der exportorientierten deutschen Wirtschaft zu würdigen. Alle Beteiligten zeigten sich einig, dass die Zukunftsfähigkeit der deutschen Luftfahrt - insbesondere vor dem Hintergrund des klimaneutralen Umbaus der Branche - nur durch ambitioniertes und entschlossenes Handeln im Schulterschluss von Unternehmen, Regierung und Beschäftigten gesichert werden kann. Die Entwicklung zum CO2-neutralen Luftverkehr muss international wettbewerbsneutral erfolgen und darf nicht einseitig zu Lasten europäischer Airlines und Beschäftigter gehen.

Um diese Aufgabe in Zukunft als Verband stärker zu unterstützen, hat sich die Vereinigung Cockpit entschlossen, ein eigenes Vorstandsressort zum Thema Innovation und Klima einzurichten.

"Es ist dringend geboten, den Luftverkehr klimaneutral umzubauen", sagt Stefan Herth, Präsident der Vereinigung Cockpit. "Wir wollen aber gleichzeitig, dass deutsche und europäische Fluggesellschaften auch weiterhin so wettbewerbsfähig bleiben, wie sie es heute im internationalen Vergleich sind. Für diese ökologische Transformation setzen wir auf international abgestimmte gemeinsame Lösungen, die alle Unternehmen gleich behandeln. Europäische Arbeitsplätze können nur unter fairen internationalen Wettbewerbsbedingungen für die Zukunft gesichert werden."

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen der Luftfahrt hatten und haben schwere Lasten zu schultern, um Ihren Beitrag zur Stabilisierung der Unternehmen zu leisten. Dass die Kanzlerin diese Leistungen der Beschäftigten im Rahmen des Gipfels mit lobenden Worten anerkannt hat, sendet aus Sicht der VC ein wichtiges Signal an die Unternehmen. Der Weg zu alter Stärke kann nur gemeinsam und in einer verlässlichen Sozialpartnerschaft gegangen werden kann.

VC-Präsident Stefan Herth verweist darauf, dass neben dem wichtigen Schlüssel der Innovation im Bereich Triebwerke und Kraftstoffe natürlich auch Reformen wichtiger Regularien der Fliegerei zum Klimaschutz beitragen können. Ganz vorne stehen hier aus Sicht der VC die Potenziale im Bereich Single European Sky. Ein wirklich einheitlicher europäischer Luftraum würde durch direktere Flugrouten und kürzere Flugzeiten erhebliche Kerosin-Einsparungen und damit auch starke CO2-Minderungseffekte bringen. Diese Einsparungen bedürften aber einer ambitionierten politischen Einigung in Europa und könnten dann sofort eine ökologische und ökonomische Entlastung bringen.

Als Berufsverband trägt die VC auch in diesem Bereich in vielfacher Hinsicht aktiv zu Innovationen bei. Beispielsweise engagieren sich die VC-Flugsicherungs-Expertinnen und -Experten auf nationaler Ebene und auch international im Rahmen der European Cockpit Association für Lösungen, den europäischen Luftraum effizienter zu gestalten und damit Kraftstoffeinsparungen im zweistelligen Bereich zu erreichen.

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Presse Fri, 18 Jun 2021 15:13:14 +0200
Luftverkehrsgipfel 2021 muss positives Signal für gesamte Branche senden - Interessen der Beschäftigten dürfen nicht vernachlässigt werden http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/luftverkehrsgipfel-2021-muss-positives-signal-fuer-gesamte-branche-senden-interessen-der-beschaeftig.html <p>Der Pilotenverband Vereinigung Cockpit (VC) begrüßt die Zusammenkunft der Branche beim Luftverkehrsgipfel am 18. Juni. Aus Sicht der Pilotinnen und Piloten muss von dem Treffen ein deutliches Signal zum Aufbruch und zur Überwindung der Krise ausgehen. Für die VC wird Präsident Stefan Herth... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/luftverkehrsgipfel-2021-muss-positives-signal-fuer-gesamte-branche-senden-interessen-der-beschaeftig.html" class="header-link ">Details</a></p> Der Pilotenverband Vereinigung Cockpit (VC) begrüßt die Zusammenkunft der Branche beim Luftverkehrsgipfel am 18. Juni. Aus Sicht der Pilotinnen und Piloten muss von dem Treffen ein deutliches Signal zum Aufbruch und zur Überwindung der Krise ausgehen.  

Für die VC wird Präsident Stefan Herth am Gipfel teilnehmen: "Es reicht nicht, Konzerne zu retten", so Herth. "Das Kurzarbeitergeld war in der akuten Krise eine wichtige Maßnahme. Was wir aber nun brauchen ist die nachhaltige Sicherung der Arbeitsplätze. Hier hat die Politik in den zurückliegenden eineinhalb Jahren zu wenig Engagement gezeigt. Als Großaktionär hat der Bund auch die Verantwortung, bei wichtigen unternehmerischen Entscheidungen das Wohl der Beschäftigten nicht aus den Augen zu verlieren. Lohndumping und Sozialabbau auf Staatskosten dürfen an keiner Stelle akzeptiert werden. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wollen stattdessen den Schulterschluss zwischen Politik, Unternehmen und Belegschaften. Wir müssen uns jetzt alle gemeinsam auf die Zukunft des Luftverkehrs konzentrieren."

Für die gesamte Luftfahrtbranche ist es eminent wichtig, die vielfach hochqualifizierten Beschäftigten an Bord zu halten. Ohne die große Zahl an Fachkräften hat die Luftfahrt keine Chance, die bevorstehende Wiederbelebung der Branche sicher und zügig zu realisieren.  

Jetzt die richtigen Weichen beim Personal stellen  

Der Wunsch und die Nachfrage nach Tourismus und Geschäftsreisen steigen massiv. Dies wird auch Nachholeffekte mit sich bringen. Die Buchungsanfragen bei Airlines und Reiseveranstaltern nehmen derzeit stark zu. Auch aus der Flugzeugindustrie, insbesondere von Airbus, gibt es positive Signale zur Steigerung der Produktion in den kommenden Jahren.  

Für die Industrie und die Flugbetriebe ist es deshalb jetzt an der Zeit, die richtigen Weichen beim Thema Personal zu stellen, um das Wiederhochfahren des Systems Luftverkehr zu ermöglichen. Denn das schnelle Wiederanlaufen des Flugbetriebs darf ebenso wie eine schnellere Produktion von Flugzeugen nicht zu Lasten der Qualität und Sicherheit gehen. Deutschland muss diese Chance nutzen und darf sich nicht politisch von diesem positiven Trend abkoppeln.

In Bezug auf den Umgang mit der Corona-Pandemie im Reiseverkehr unterstützt die VC die Forderungen nach mehr und besserer internationaler Zusammenarbeit, um sicheres und kundenfreundliches Reisen zu ermöglichen. Übermäßige und teils widersprüchliche Regelungen müssen dringend vermieden werden. Wir brauchen stattdessen einheitliche Regeln, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Die VC begrüßt daher ausdrücklich die Einführung des elektronischen Impfpasses.

VC unterstützt den Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Luftverkehr

Da Luftverkehr eine unverzichtbare Funktion für unsere Wirtschaft und Gesellschaft ist, unterstützt die VC den eingeschlagenen Weg der Branche zu mehr Nachhaltigkeit und begrüßt die Förderung von Forschung und Produktion von klimafreundlichen Kraftstoffen.  

"Die nachhaltige Weiterentwicklung unserer Brache ist ein erheblicher Kostenfaktor, daher ist die Politik mit Blick auf internationale Verkehrsabkommen in der Pflicht, faire Wettbewerbsbedingungen für deutsche und europäische Airlines sicher zu stellen", so Stefan Herth abschließend.

Für Rückfragen:

Leila Belaasri, Vorständin Presse und Öffentlichkeitsarbeit, 0176 / 1695 9001
VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102
 
Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.
 
V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.vcockpit.de

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Presse Thu, 17 Jun 2021 12:04:29 +0200
Europäisches Gericht entscheidet für Condor und ihre Beschäftigten - Ryanair-Klage weitgehend erfolglos http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/europaeisches-gericht-entscheidet-fuer-condor-und-ihre-beschaeftigten-ryanair-klage-weitgehend-erfolg.html <p>Die Ryanair-Klage vor dem EU-Gericht gegen die staatliche Corona-Hilfen für Condor in Höhe von 550 Millionen Euro im April 2020 haben die Richter weitgehend zurückgewiesen. Einziger Kritikpunkt bleibt die nicht ausreichende Begründung für die Gewährung der Hilfen durch die EU-Kommission. Aufgrund... <a href="http://www.vcockpit.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/news/europaeisches-gericht-entscheidet-fuer-condor-und-ihre-beschaeftigten-ryanair-klage-weitgehend-erfolg.html" class="header-link ">Details</a></p> Die Ryanair-Klage vor dem EU-Gericht gegen die staatliche Corona-Hilfen für Condor in Höhe von 550 Millionen Euro im April 2020 haben die Richter weitgehend zurückgewiesen. Einziger Kritikpunkt bleibt die nicht ausreichende Begründung für die Gewährung der Hilfen durch die EU-Kommission. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Wirkung des Urteils erst einmal ausgesetzt.  

"Wir begrüßen die eindeutige Klarstellung und das positive Signal, das durch das Urteil erfolgt ist," sagt VC-Präsident Stefan Herth. "Weder die Condor selbst noch ihre Kunden, die Beschäftigten oder Partnerfirmen sind davon betroffen. Da das Urteil auch keinerlei Auswirkung auf die Liquidität des Unternehmens hat, heißt das für alle Beteiligten, dass der erfolgreiche Sanierungskurs der Condor weitergehen kann und die Zukunft der Airline durch das Urteil in keinster Weise beeinträchtigt wird."

Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat in einer Pressekonferenz die Einschätzung bekräftigt, dass es beim Urteil des EU-Gerichts um die Begründung und nicht um die Frage der generellen Zulässigkeit der staatlichen Hilfen für Condor geht. Die EU-Kommission steht nun vor der Aufgabe, die Begründung für die Beihilfe von Condor noch einmal klarer darzulegen. Dabei handelt es sich weitgehend um eine Formalie, die die weitere Restrukturierung des Unternehmens nicht beeinträchtigt.

Die staatliche Unterstützung für Condor wurde nur deshalb gewährt, weil die Airline unverschuldet in die Krise geraten war und die Bundesregierung sowie das Land Hessen von ihrer Zukunftsfähigkeit überzeugt waren und sind. Das Vorgehen der klagenden Ryanair sorgt daher bei der VC für Befremden. Ryanair hat selber staatliche Hilfen bekommen und überzieht zahlreiche europäische Konkurrenten mit Klagen. Ryanair sorgt damit höchstens für Verunsicherung bei Kundinnen und Kunden sowie bei den Beschäftigten, hilft aber weder sich selbst noch der Luftfahrtbranche insgesamt. Das Vorgehen der Ryanair ist nicht situationsangemessen, sondern eindeutig destruktiv.

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Leila Belaasri, Vorständin Presse und Öffentlichkeitsarbeit, 0176 / 1695 9001
VC-Pressestelle, Tel. 069 / 69 59 76 102
 
Die Vereinigung Cockpit ist der Berufsverband des Cockpitpersonals in Deutschland. Er vertritt die berufs- und tarifpolitischen Interessen von derzeit rund 9.600 Mitgliedern bei sämtlichen deutschen Airlines und sieht darüber hinaus seine Aufgabe in der Erhöhung der Flugsicherheit in Deutschland.
 
V. i. S. d. P.: Vereinigung Cockpit, Unterschweinstiege 10, 60549 Frankfurt, Tel.: 069 / 69 59 76 - 0, Fax: 069 / 69 59 76 - 150; office@vcockpit.de, www.vcockpit.de

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Presse Wed, 09 Jun 2021 17:31:46 +0200